Hydra, Sextans, Crater, Felis, Antlia Pneumatica Antique world maps HQ
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Antique world maps HQ – Hydra, Sextans, Crater, Felis, Antlia Pneumatica
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Um die Hydra herum gruppieren sich weitere Sternbilder: Sextans, Crater, Felis und Antlia Pneumatica. Diese sind ebenfalls als stilisierte Figuren eingezeichnet, wobei insbesondere der Crater eine Art Wasserkrug andeutet. Die Konstellationen werden durch Linien verbunden, die ihre jeweiligen Umrisse definieren und gleichzeitig die astronomische Ordnung verdeutlichen.
Das Blatt ist von einem feinen Raster überzogen, das in römischen Ziffern nummeriert ist und vermutlich die Koordinaten des Himmels darstellt – Recht Ascension und Deklination. Zusätzlich finden sich am unteren Rand Maßstäbe und Angaben zur Veröffentlichung, einschließlich der Namen der Herausgeber und des Ortes der Publikation.
Die Farbgebung beschränkt sich auf Sepia-Töne, was dem Bild einen historischen Charakter verleiht und an alte astronomische Karten erinnert. Die Detailgenauigkeit in der Darstellung der Sterne und Sternbilder zeugt von einem hohen Grad an wissenschaftlicher Sorgfalt.
Neben der rein deskriptiven Funktion als Himmelskarte birgt die Darstellung auch subtextuelle Ebenen. Die Schlange, ein Symbol für Weisheit, Heilung, aber auch für Gefahr und Verführung in verschiedenen Kulturen, dominiert das Bild und verleiht ihm eine gewisse Mystik. Die Anordnung der Sternbilder könnte auf eine bestimmte kosmologische Vorstellung oder einen mythologischen Zusammenhang hinweisen, obwohl dies ohne weitere Informationen schwer zu beurteilen ist. Die Präzision der Karte deutet zudem auf den Wunsch nach Ordnung und Verständnis des Universums hin, ein Kennzeichen wissenschaftlicher Bestrebungen vergangener Epochen. Insgesamt vermittelt die Darstellung sowohl eine wissenschaftliche als auch eine künstlerische Wertschätzung für das All.