Colonel William Perkins Edward Savage (1761-1817)
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Edward Savage – Colonel William Perkins
Ort: Mead Art Museum, Amherst College, Amherst.
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Der Hintergrund ist dunkel gehalten und wirkt fast wie eine schwarze Wand, was dazu dient, die Figur hervorzuheben und den Fokus auf ihn zu lenken. Die Beleuchtung ist weich und gleichmäßig verteilt, wodurch die Gesichtszüge des Mannes betont werden – insbesondere seine leicht geröteten Wangen und sein ernstes, konzentriertes Aussehen.
Die Frisur, ein typischer Queue oder ponytail, war in der Zeit charakteristisch für Angehörige des Adels oder militärischen Standes. Die Darstellung der Hände mit den Handschuhen suggeriert eine gewisse Zurückhaltung und Kontrolle, möglicherweise auch eine Betonung seiner Position innerhalb der Gesellschaft.
Die Subtexte dieses Porträts lassen auf einen Mann schließen, der sich seiner gesellschaftlichen Stellung bewusst ist und diese durch seine Kleidung und Pose unterstreicht. Die Ernsthaftigkeit seines Ausdrucks könnte Autorität und Würde vermitteln, aber auch eine gewisse Distanz zum Betrachter signalisieren. Es entsteht ein Eindruck von Selbstbeherrschung und einem gewissen Maß an Formalität, der für die Ära typisch ist. Das Porträt wirkt weniger als eine intime Darstellung und mehr als eine offizielle Repräsentation eines Mannes, der seine Position in der Gesellschaft definieren möchte.