#33214 Godofredo Ortega Munoz
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Godofredo Ortega Munoz – #33214
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Die terrassenartigen Strukturen wirken fast abstrahiert; sie verlieren an ihre konkrete Funktion als landwirtschaftliche Flächen und werden zu einem Muster aus horizontalen und diagonalen Linien. Die weißen Konturen der Terrassen heben sich deutlich von dem dunkleren Hintergrund ab, was eine Art räumliche Tiefe suggeriert, obwohl die Perspektive flach bleibt.
Es entsteht ein Eindruck von Ordnung und Struktur, der jedoch durch die Dunkelheit des Himmels oder einer fernen Bergkette im oberen Bildbereich konterkariert wird. Diese Kontrastierung zwischen dem geordneten Terrassenmuster und dem unbestimmten Hintergrundraum lässt Raum für Interpretationen über das Verhältnis von Mensch und Natur, Kontrolle und Wildnis.
Die Malerei scheint weniger an die Wiedergabe einer konkreten Landschaftsgegebenheit interessiert zu sein als vielmehr an der Erforschung formaler Prinzipien – Linienführung, Flächenaufteilung, Farbharmonie. Die Wiederholung des terrassenartigen Musters erzeugt eine fast meditative Wirkung, die den Betrachter dazu einlädt, in das Bild einzutauchen und eigene Assoziationen zu entwickeln. Der Künstler hat hier eine Landschaft nicht nur dargestellt, sondern sie durch geometrische Vereinfachung und Farbgebung neu interpretiert.