Malevitj Red square – Painterly realism of a peasant woman i Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – Malevitj Red square - Painterly realism of a peasant woman i
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Maler: Kazimir Malevich
Dieses Kunstwerk wurde von Kasimir Malewitsch geschaffen. Das Gemälde wurde von dem Künstler im 20. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahr 1915, geschaffen. Auf der Rückseite ist der zweite Titel des Meisterwerks zu sehen: Die Frau in zwei Dimensionen. Das Gemälde besteht aus einem rot bemalten Viereck auf weißem Grund, das wir als Beschreibung verwenden können. Jetzt kann man den Roten Platz besichtigen, indem man das Russische Museum besucht.
Beschreibung des Gemäldes Der Rote Platz von Kasimir Malewitsch
Dieses Kunstwerk wurde von Kasimir Malewitsch geschaffen. Das Gemälde wurde von dem Künstler im 20. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahr 1915, geschaffen. Auf der Rückseite ist der zweite Titel des Meisterwerks zu sehen: Die Frau in zwei Dimensionen. Das Gemälde besteht aus einem rot bemalten Viereck auf weißem Grund, das wir als Beschreibung verwenden können.
Jetzt kann man den Roten Platz besichtigen, indem man das Russische Museum besucht. Der Autor des Kunstwerks gab ihm 1920 eine zweite Bedeutung, die von der bevorstehenden Revolution sprach.
Was die Bedeutung des Gemäldes angeht, so wagte Xana Blank einen Vergleich zwischen dem Suprematismus von Kasimir Malewitsch und dem Werk von Leo Tolstoi. In einer Erzählung von Tolstoi wird ein Zimmer beschrieben, in dem der Protagonist von Sehnsucht überwältigt wird. Der Raum sieht so aus. Die Wände des Zimmers sind weiß getüncht. Der Raum selbst hatte eine quadratische Form, die eine sehr starke Wirkung auf den Mann hatte. Nur ein Fenster war vorhanden, an dem ein roter Vorhang hing. So wird angenommen, dass das rote Quadrat die Sehnsucht symbolisiert.
Malewitsch hatte zuvor die Bedeutung seines ersten "Schwarzen Quadrats" erklärt. Er bezog sich auf die Tatsache, dass das Quadrat für den Künstler eine Art Gefühl war und der weiße Hintergrund als Leere fungierte, hinter der sich dieses Gefühl verbarg. Dies veranlasste Xana Blank zu der Annahme, dass der Rote Platz die Angst vor dem bevorstehenden Tod und die Angst vor der Leere im Leben symbolisiert.
Einige Gelehrte glauben, dass das rote Quadrat ein Symbol für Blut ist. Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass das beschriebene Gemälde die Angst vor dem Verstorbenen und dem Unerfüllten in sich trägt. Es bleibt anzumerken, dass der Autor bei seiner Schöpfung sehr tiefgründige Überlegungen angestellt hat, die sich zum Zeitpunkt der Entstehung des weltberühmten Meisterwerks als mehr als relevant erwiesen.
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Der Hintergrund ist schlicht und neutral, wodurch die rote Form stark hervorgehoben wird. Die Textur des Hintergrundes scheint ebenfalls nicht völlig glatt zu sein, sondern trägt subtile Spuren auf, möglicherweise von der Leinwand oder dem Papier, auf dem die Darstellung angefertigt wurde.
Die Komposition ist ausgesprochen minimalistisch. Durch die Reduktion auf eine einzige, intensive Farbe und eine geometrische Form wird eine starke visuelle Wirkung erzeugt. Die fehlende gegenständliche Darstellung, die Abwesenheit von jeglichen narrativen Elementen, lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters vollständig auf die reine Wahrnehmung der Farbe und der Form.
Die Wahl des Roten, einer Farbe, die oft mit Leidenschaft, Energie, Revolution oder Gefahr assoziiert wird, deutet auf eine tiefere Bedeutung hin. Das Quadrat, als eine stabile und fundamentale geometrische Form, könnte für Stabilität, Ordnung oder sogar für eine Art ultimative Wahrheit stehen. In Verbindung zueinander lassen sich diese Elemente als ein Ausdruck von kompromissloser Überzeugung oder einer radikalen Vereinfachung der Welt interpretieren.
Die subtilen Abweichungen von Perfektion und die spürbare Handarbeit lassen vermuten, dass es sich nicht um eine rein mechanische oder industrielle Produktion handelt, sondern um ein Werk, das von menschlicher Hand geschaffen wurde. Dies verleiht der Darstellung eine zusätzliche Ebene der Komplexität und vermeidet eine sterile, rein konzeptuelle Wirkung.