malevich female portrait 1928-32 Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – malevich female portrait 1928-32
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Maler: Kazimir Malevich
Kasimir Malewitsch war ein russischer und sowjetischer Künstler, der hauptsächlich in avantgardistischen Stilen wie dem Symbolismus, dem Kubismus, dem Neoprimitivismus und dem kubo-futuristischen Realismus arbeitete. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er die suprematistische Bewegung ins Leben gerufen hat, die Malewitsch selbständig erfand, begründete, lange Zeit Artikel über die Philosophie des Suprematismus schrieb und eine Gruppe junger Avantgardekünstler begleitete. Nur wenige Künstler haben so viele Werke in so vielen verschiedenen Stimmungen und Stilen gemalt - vom Realismus und Impressionismus bis hin zu den primitiven, aus der Sicht der akademischen klassischen Kunst, Versionen der Malerei.
Beschreibung des Gemäldes "Porträt einer Frau" von Kasimir Malewitsch
Kasimir Malewitsch war ein russischer und sowjetischer Künstler, der hauptsächlich in avantgardistischen Stilen wie dem Symbolismus, dem Kubismus, dem Neoprimitivismus und dem kubo-futuristischen Realismus arbeitete. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er die suprematistische Bewegung ins Leben gerufen hat, die Malewitsch selbständig erfand, begründete, lange Zeit Artikel über die Philosophie des Suprematismus schrieb und eine Gruppe junger Avantgardekünstler begleitete.
Nur wenige Künstler haben so viele Werke in so vielen verschiedenen Stimmungen und Stilen gemalt - vom Realismus und Impressionismus bis hin zu den primitiven, aus der Sicht der akademischen klassischen Kunst, Versionen der Malerei. Malewitsch war zweifellos ein begabter Künstler, aber nach zwei erfolglosen Versuchen, in die St. Petersburger Kunstschule einzutreten, kämpfte er darum, seinen eigenen Weg und seinen Platz in der Weltkunst zu finden. Obwohl seine avantgardistische Kunst sehr umstritten ist und bis heute viel Kritik, Kontroversen und Ablehnung hervorruft, ist es klar, dass Malewitsch es geschafft hat, seine Anerkennung und seinen Ruhm auf globaler Ebene zu erlangen.
Malewitsch verwendet bestimmte ungewöhnliche Techniken, um seine berühmten suprematistischen und kubischen Bilder zu schaffen. Die meisten Farben schafft er, indem er eine Farbschicht auf eine andere aufträgt, z. B. Rot auf Schwarz, was der Farbe nicht nur eine Art starke Sättigung verleiht, sondern es den Experten heute auch ermöglicht, die Echtheit der Gemälde des Künstlers festzustellen. Neben der geometrischen Anhäufung von monochromen Figuren füllt Malewitsch die Figuren manchmal mit einer spektakulären Farbpalette, die vom hellsten Farbton bis zu einem blassen, in ein schlichtes Weiß übergehenden Hintergrund reicht.
Das "Porträt einer Frau" wurde 1919 in Öl auf einer Sperrholzplatte gemalt. Hier weicht der Künstler von seiner traditionellen Gesichtslosigkeit ab und verleiht seinem Gesicht sogar einen gewissen Ausdruck - die Augenlider über ihren müden Augen scheinen gerötet zu sein, ihre Lippen sind fest zusammengepresst und eine dünne Nase ist in orangefarbenen Schatten umrissen. Ein blauer Kragen oder ein blaues Band um seinen Hals dient als Dekoration, aber der unharmonische rote und grüne Hintergrund erzeugen einen Widerspruch und eine Art Protest in dem Bild.
In seinen späteren Werken kehrte Kasimir Malewitsch zu Landschaften und realistischen Porträts zurück. Vielleicht spielte das Understatement der suprematistischen Malerei und das Bedürfnis, seinen kreativen und emotionalen Durst zu stillen, eine Rolle.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Verdammt noch mal, du verdammte Sau!
Das kann ich nicht glauben! Sie ist verrückt nach kleinen Dingen.
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Das Haar, dargestellt in einem hellen Gelbton, umrahmt das Gesicht und wirkt fast wie eine Krone. Die Gesichtszüge sind minimalistisch gehalten: die Augen sind schmal und leicht schräg, der Mund eine einfache, schwarze Linie. Ein markanter, orangefarbener Strich bildet die Nase und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Die Augenbrauen sind kaum angedeutet, was dem Gesicht eine gewisse Distanz verleiht.
Besonders auffällig ist die Aufteilung des Oberkörpers. Eine Hälfte ist in kräftiges Rot gehalten, die andere in Weiß. Ein dünnes, blaues Band um den Hals betont die Teilung und wirkt wie eine Art Barriere. Diese klare Trennung in Farben und Formen suggeriert eine Spannung, vielleicht eine Zerrissenheit oder Dualität.
Die Darstellung wirkt weder warm noch intim. Die Frau blickt direkt den Betrachter an, ohne jedoch eine emotionale Verbindung herzustellen. Es entsteht ein Eindruck von Distanz und Unnahbarkeit. Die Reduktion auf wesentliche Elemente und die Verwendung von kräftigen, kontrastreichen Farben erzeugen eine fast abstrakte Wirkung, obwohl die Figur erkennbar menschlich bleibt.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier nicht um eine rein individuelle Darstellung handelt, sondern um eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rollen, Identität oder möglicherweise auch mit der Konstruktion der Weiblichkeit. Die strenge Ordnung und die geometrischen Formen könnten ein Hinweis auf die damaligen ideologischen Strömungen sein, während die fragmentierte Darstellung eine kritische Distanzierung andeutet. Die Farbgebung, besonders das Rot und das Weiß, kann als Symbol für Vitalität und Reinheit interpretiert werden, die durch die blaue Trennung unterbrochen oder vielleicht sogar gegensätzlich zueinander gesetzt werden.