malevich landscape with five houses c1932 Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – malevich landscape with five houses c1932
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Maler: Kazimir Malevich
Ort: State Russian Museum, St. Petersburg (Государственный Русский Музей).
Eines der Gemälde von Kasimir Malewitsch aus dem Jahr 1932 trägt den Titel "Landschaft mit fünf Häusern" und ist in Öl gemalt und gehört zum abstrakten Genre. Eine Analyse solcher Gemälde ist immer umstritten und daher eine Quelle von Meinungsverschiedenheiten, aber wir werden versuchen, den Elementen des Gemäldes eine gewisse Berechtigung zu geben. "Landschaft mit fünf Häusern" ist wahrscheinlich der Versuch des Autors, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Harmonie des Zusammenlebens von Mensch und Natur zu lenken, die auf keinen Fall verloren gehen darf.
Beschreibung des Gemäldes "Landschaft mit fünf Häusern" von Kasimir Malewitsch
Eines der Gemälde von Kasimir Malewitsch aus dem Jahr 1932 trägt den Titel "Landschaft mit fünf Häusern" und ist in Öl gemalt und gehört zum abstrakten Genre.
Eine Analyse solcher Gemälde ist immer umstritten und daher eine Quelle von Meinungsverschiedenheiten, aber wir werden versuchen, den Elementen des Gemäldes eine gewisse Berechtigung zu geben.
"Landschaft mit fünf Häusern" ist wahrscheinlich der Versuch des Autors, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Harmonie des Zusammenlebens von Mensch und Natur zu lenken, die auf keinen Fall verloren gehen darf. Man könnte vermuten, dass fünf Gebäude ohne Türen und Fenster, die am geraden Horizont stehen, keine düsteren Assoziationen hervorrufen, sondern nur abstrakt das Ergebnis menschlicher Tätigkeit zeigen sollen.
Sie stehen genau an der Schnittstelle zwischen dem dunkelblauen Himmel, der ins Blaue übergeht, und dem ziegelroten Land, das gelb und dann rosa-weiß wird (wahrscheinlich ein Weizen- oder Roggenfeld). Der wolkenlose Himmel steht für die Unendlichkeit und Weite des Universums, während die Erde im Kontrast dazu die Realität und die Existenz darstellt.
Im Allgemeinen beginnt ab 1932 eine besondere Periode im Leben des Künstlers. Nach seiner Ernennung zum Leiter des Experimentellen Labors des Russischen Museums wurden mehrere seiner Werke in Ausstellungen des Museums gezeigt. Dann malte er die vierte oder letzte Version des "Schwarzen Quadrats", die er für die Ausstellung "Künstler der RSFSR in den XV Jahren" vorbereitet hatte. Diese Version des Platzes wird heute im Eremitage-Museum aufbewahrt. Und sein nächstes Werk, das im selben Jahr begonnen, aber nie vollendet wurde, war das Gemälde "Sozialistische Stadt". In diesen letzten Jahren des Schaffens des Künstlers wurden die abstrakten Bilder bereits durch realistische Porträts ersetzt. Im Jahr 1933 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert und er starb 1935.
Wie viele von Malewitschs Gemälden ist auch die Landschaft mit fünf Häusern ein sehr einfaches Werk und auf den ersten Blick sehr umstritten. Aber seine latente Idee, seine hervorragende Umsetzung in harmonischen Farben und Formen macht es zu einem sehr wertvollen Stück Weltkultur.
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Der Untergrund, die Landschaft selbst, wird in einem kräftigen Rotton gehalten. Die Textur dieser Fläche deutet auf eine raue, vielleicht unebene Oberfläche hin, die an Erde oder trockenes Gras erinnern könnte. Die Farbwahl ist auffällig und steht in starkem Kontrast zum Blau des Himmels, wodurch die Häuser zusätzlich hervorgehoben werden.
Die Komposition ist durch ihre Klarheit und Einfachheit gekennzeichnet. Es fehlen jegliche Details, die auf eine spezifische geografische Lage oder eine narrative Szene hindeuten würden. Die Abwesenheit von menschlichen Figuren verstärkt diesen Eindruck der Abstraktion und lenkt die Aufmerksamkeit auf die formalen Elemente – die Farben, die Formen und die Anordnung.
Es lässt sich die Vermutung zulassen, dass das Werk nicht primär auf eine realistische Darstellung des Lands abziehlt. Vielmehr scheint es darum zu gehen, die Essenz einer Landschaft zu erfassen, ihre grundlegenden geometrischen und farblichen Elemente zu isolieren und in einer neuen, reduzierten Form zu präsentieren. Die Häuser könnten als Symbole für menschliche Präsenz oder Zivilisation interpretiert werden, die in einer unpersönlichen, weitläufigen Umgebung existieren. Der Kontrast zwischen dem roten Untergrund und dem blauen Himmel erzeugt eine Spannung, die den Betrachter dazu anregt, über die Bedeutung der dargestellten Elemente nachzudenken. Der Eindruck einer stillen, fast meditativen Atmosphäre entsteht.