malevich8 Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – malevich8
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Maler: Kazimir Malevich
Der berühmte Kasimir Malewitsch hat sich als brillanter Vertreter des Kubismus und Suprematismus einen Namen gemacht. Aber wer die Gelegenheit hatte, die früheren Werke des Künstlers zu sehen, für den wird Malewitsch auch zu einem brillanten Impressionisten. Sommerlandschaft" ist in diese Richtung gemalt. Auch der Stil dieses bemerkenswerten Werks aus den Jahren 1928 bis 1929 steht der realistischen Malerei nahe. Das Öl auf Leinwand ist von einer sonnigen Stimmung durchdrungen.
Beschreibung des Gemäldes "Sommerlandschaft" von Kasimir Malewitsch
Der berühmte Kasimir Malewitsch hat sich als brillanter Vertreter des Kubismus und Suprematismus einen Namen gemacht. Aber wer die Gelegenheit hatte, die früheren Werke des Künstlers zu sehen, für den wird Malewitsch auch zu einem brillanten Impressionisten. Sommerlandschaft" ist in diese Richtung gemalt. Auch der Stil dieses bemerkenswerten Werks aus den Jahren 1928 bis 1929 steht der realistischen Malerei nahe.
Das Öl auf Leinwand ist von einer sonnigen Stimmung durchdrungen. Der Autor hat verschiedene Texturen verwendet, um die Komposition aufzubauen. Die Farbgebung des Gemäldes ist natürlich. Der größte Teil der Leinwand ist mit verschiedenen Grüntönen gefüllt. Sommer Kasimir Malewitsch frisch, grün, blühend.
Der Künstler setzte ein architektonisches Element und eine menschliche Figur in seine Landschaft. Unter einem großen, ausladenden Baum in der Mitte des Bildes ist die Figur einer Frau oder eines Kindes in einem weißen Sonnenkleid zu sehen. Daneben stehen ein Tisch und ein Weg, der zu einem Bauernhaus führt. In der Ferne sind die Umrisse anderer Gebäude zu erkennen. Der Himmel über der grünen Landschaft ist strahlend blau.
Beim Betrachten des Gemäldes fühlt man sich in die Tiefen eines grünen Gartens versetzt, wo man die Ruhe eines Sommertages im Schatten eines Baumes genießen kann. Das üppige Grün ist eine Augenweide und macht Lust auf den Sommer. Eine Zeit der Entspannung und langer Spaziergänge in der Natur bringt unvergessliche Momente des Glücks.
In dem Kunstwerk Sommerlandschaft findet sich kein Hinweis auf den innovativen Suprematismus. Malewitsch malt dieses Werk, als würde er sich von der neuen Richtung ausruhen. Das Ergebnis dieses Versuchs, zum ursprünglichen Stil zurückzukehren, verdient höchstes Lob.
Die kleine ländliche Landschaft kann als Nostalgie des Autors nach seiner Kindheit verstanden werden. Er lebte auf dem Lande, umgeben von der Natur, und hier entwickelte er eine Liebe zu deren Farben. Inzwischen ist er ein bedeutender Künstler und erinnert sich mit Beklemmung an diese Jahre.
Das Russische Museum in St. Petersburg zeigt Malewitschs Sommerlandschaft.
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Im Vordergrund, inmitten des üppigen Grases, befindet sich eine Gestalt, vermutlich eine Person, die mit dem Rücken zum Betrachter steht. Die Figur ist in helle, fast weiße Kleidung gehüllt, was sie von der umgebenden grünen Umgebung hervorhebt und sie so ins Blickfeld rückt. Die Körperhaltung lässt auf eine kontemplative Stimmung schließen, als ob die Person in die Natur eintauchen und den Moment genießen würde.
Hinter dem Baum und der Figur befindet sich ein kleines, von einem roten Dach bedecktes Gebäude. Dieses ist eher verschwommen dargestellt und wirkt so wie ein Hintergrundelement, das die Tiefe der Szene verstärkt. Ein schmaler Weg oder Pfad führt durch den Garten, der durch die unterschiedlichen Grüntöne der Vegetation hervorgehoben wird.
Die Farbpalette ist überwiegend grün, wobei verschiedene Schattierungen und Nuancen eingesetzt werden, um die Textur und die Form der Bäume und des Grases zu vermitteln. Die Verwendung von helleren Grüntönen und weißen Pinselstrichen erzeugt ein Gefühl von Licht und Luftigkeit, während dunklere Grüntöne für Kontrast und Tiefe sorgen.
Die Malweise ist locker und impressionistisch, mit sichtbaren Pinselstrichen, die die Spontaneität des Augenblicks widerspiegeln. Es entsteht der Eindruck, dass der Künstler versuchte, die flüchtige Schönheit der Natur einzufangen und die Atmosphäre eines warmen Sommertages zu vermitteln.
Subtextuell könnte die Szene als eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur interpretiert werden. Die zurückgezogene Figur, die in die Natur eingebettet ist, könnte für die Sehnsucht nach Ruhe und Frieden stehen, während die üppige Landschaft für die Schönheit und die Fülle des Lebens symbolisiert. Die Szene strahlt eine ruhige und harmonische Stimmung aus, die zum Innehalten und zur Kontemplation einlädt.