Malevitj Suprematism – Self-Portrait in Two Dimensions 1915, Kazimir Malevich (1879-1935)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Kazimir Malevich – Malevitj Suprematism - Self-Portrait in Two Dimensions 1915,
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Unterhalb des Quadrats finden sich weitere, farbige Formen. Ein gelbes Rechteck steht im oberen Bereich, während ein kleinerer, runder, ockerfarbener Kreis und ein orangefarbener Quadrat darunter platziert sind. Diese Elemente sind weniger dominant als das schwarze Quadrat, wirken aber durch ihre Farbkontraste dennoch präsent.
Ein auffälliges blaues Dreieck, dessen Spitze nach unten zeigt, befindet sich im unteren rechten Bereich. Ein kleines, schwarzes Rechteck überlappt das Dreieck und erzeugt so eine zusätzliche Ebene der Komplexität. Die Anordnung der Formen scheint willkürlich, doch die präzise Platzierung und die klaren Linien suggerieren eine zugrundeliegende Ordnung.
Die Malerei verzichtet auf gegenständliche Elemente und konzentriert sich auf die reine Form und Farbe. Es entsteht ein Eindruck von Abstraktion und Reduktion, bei dem die Essenz der Formen und Farben im Vordergrund steht. Die Komposition strahlt eine gewisse Spannung aus, die durch die unterschiedlichen Größen, Formen und Farben der Elemente entsteht.
Die Subtexte dieser Arbeit scheinen in der Abwendung von der traditionellen Darstellungswelt zu liegen. Es handelt sich um eine Suche nach neuen Ausdrucksformen, die jenseits der Nachahmung der Realität liegen. Die Reduktion auf geometrische Grundformen und die Verwendung reiner Farben könnte als ein Versuch interpretiert werden, universelle, elementare Prinzipien der Kunst zu erforschen. Das Zusammenspiel der Formen und Farben erzeugt eine Atmosphäre der Ruhe und Kontemplation, die den Betrachter dazu einlädt, die reine Ästhetik der Komposition zu erfahren. Die Künstlerin scheint eine neue Sprache der Formen und Farben zu entwickeln, die unabhängig von gegenständlichen Bezügen existiert.