Edward Hicks, American, 1780-1849 – The Peaceable Kingdom Philadelphia Museum of Art
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Philadelphia Museum of Art – Edward Hicks, American, 1780-1849 -- The Peaceable Kingdom
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund, links und rechts des Kindes, sind Tiere abgebildet, die in friedlicher Koexistenz dargestellt werden: ein Wolf liegt neben einem Lamm, ein Leopard ruht neben einem Kätzchen. Diese Tierbeziehungen, die dem Betrachter ungewöhnlich erscheinen, sollen eine Botschaft der Harmonie und des Friedens vermitteln.
Im linken Teil des Bildes befindet sich eine Gruppe von Männern, die möglicherweise eine Versammlung oder einen Rat darstellen. Sie scheinen in ein Gespräch vertieft zu sein, während sich im Hintergrund eine weitere Gruppe von Personen am Ufer des Sees versammelt hat.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Darstellung sind die Zitate, die in oberen und unteren Rahmen angebracht sind. Sie entstammen der Bibel und thematisieren das Konzept des Friedensreichs. Die Worte betonen die Idee einer Welt, in der wilde Tiere und Menschen in Harmonie leben, und in der Konflikte und Feindseligkeiten durch Verständnis und Frieden ersetzt werden.
Die Farbgebung ist warm und harmonisch. Das Rot des Kindes sticht hervor und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf seine zentrale Rolle in dieser Szene. Die Grüntöne der Bäume und die Blautöne des Sees tragen zur friedlichen und ruhigen Atmosphäre bei.
Die Darstellung deutet auf eine Sehnsucht nach einer idealisierten Gesellschaft hin, in der Frieden, Harmonie und Gerechtigkeit herrschen. Die Anspielungen auf religiöse Texte und historische Figuren (wie Penn) verleihen dem Werk eine zusätzliche Bedeutungsebene und unterstreichen die moralische und spirituelle Botschaft, die der Künstler vermitteln möchte. Die Szene ist keine realistische Darstellung, sondern eine allegorische Vision einer besseren Welt.