#20772 Luis Fernandez
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Luis Fernandez – #20772
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Die Farbpalette ist dominiert von erdigen Tönen – Brauntöne, Beige und Grau –, die mit vereinzelten Akzenten in Blau und Rosa kontrastieren. Die Malweise wirkt impulsiv und gestisch; Pinselstriche sind sichtbar und tragen zur Dynamik der Komposition bei. Es scheint, als wären die Formen nicht eindeutig voneinander getrennt, sondern verschmelzen zu einer komplexen Einheit.
Die Anordnung der Tierköpfe lässt auf eine Art von Gemeinschaft oder gar Konfrontation schließen. Die Nähe zueinander suggeriert sowohl Verbundenheit als auch potenzielle Aggression. Der Sichelmond könnte als Symbol für Transformation, Mysterium oder sogar Gefahr interpretiert werden.
Es ist nicht möglich, die dargestellten Tiere eindeutig zu identifizieren; sie erscheinen eher als archetypische Figuren, die eine tiefere Bedeutungsebene berühren. Die Abwesenheit eines klaren Hintergrunds verstärkt den Eindruck von Isolation und Intensität. Der Betrachter wird in eine Welt hineingezogen, die von Traumlogik und symbolischer Aufladung geprägt ist.
Die Komposition wirkt beinahe wie ein Fragment einer größeren Erzählung, ein Schnappschuss aus einem verstörenden Moment. Die Arbeit regt zu Spekulationen über ihre Bedeutung an und lässt Raum für vielfältige Interpretationen. Es scheint, als wolle der Künstler eine innere Landschaft darstellen, die von Konflikten, Ängsten und verborgenen Sehnsüchten geprägt ist.