The Art of Painting Johannes Vermeer (1632-1675)
Johannes Vermeer – The Art of Painting
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Maler: Johannes Vermeer
Ort: Museum of Art History, Vienna (Kunsthistorisches Museum).
Das Gemälde des niederländischen Malers Vermeer trägt auch andere Titel. So zum Beispiel Der Künstler und das Modell, Die Allegorie der Malerei und Die Kunst der Malerei. Größe 130x110 cm. Gemalt mit einer Mischung aus Eichhörnchen und Öl auf Leinwand um 1667. Das Gemälde kann mit Sicherheit dem Goldenen Zeitalter der Malerei zugeordnet werden. Zu dieser Zeit begannen religiöse Themen, sich in weltliche Themen zu verwandeln.
Beschreibung des Gemäldes Die Werkstatt des Malers von Jan Vermeer
Das Gemälde des niederländischen Malers Vermeer trägt auch andere Titel. So zum Beispiel Der Künstler und das Modell, Die Allegorie der Malerei und Die Kunst der Malerei. Größe 130x110 cm. Gemalt mit einer Mischung aus Eichhörnchen und Öl auf Leinwand um 1667.
Das Gemälde kann mit Sicherheit dem Goldenen Zeitalter der Malerei zugeordnet werden. Zu dieser Zeit begannen religiöse Themen, sich in weltliche Themen zu verwandeln. Es ist eines der jüngsten und zugleich wichtigsten Werke des Künstlers. Es ist einzigartig in seiner allegorischen Bedeutung.
Die Komposition ist so angelegt, dass der erste Blick auf den leicht geöffneten Vorhang fällt. Dadurch wird der Blick erst auf den Künstler und dann auf das Modell gelenkt, das gerade posiert. So entsteht eine Art dreieckige Bewegung.
Vertikale und horizontale Rhythmen, die durch das Atelier selbst und die Wand entstehen, schützen das Gemälde vor übermäßiger Dynamik. Ebenfalls horizontal ist die Karte der Niederlande von 1636. Darauf stellt Vermeer eine Falte dar. Und sie erscheint nicht an einer beliebigen Stelle, sondern genau dort, wo das Land in zwei Teile geteilt wurde.
Der Kronleuchter, der von einem doppelköpfigen Adler gekrönt wird, stellt eine Allegorie des Sehens dar - eben jenes Sinnes der Fünf, der für den Künstler von so großer Bedeutung ist.
Und das Modell wiederum wird als die Muse der Geschichte in der griechischen Mythologie - Clio - interpretiert. Und der Band, den sie in den Händen hält, ist für den Betrachter absichtlich verkehrt herum dargestellt. Die Geste dient nun als eindeutige Botschaft des Künstlers an den künftigen Interpreten.
Das Vorhandensein einer ganzen Reihe von bedeutenden Bestandteilen, wie das Modell mit all seinen historischen Attributen, die Karte aus der fernen Vergangenheit, das Wappen und die veraltete Kleidung des Malers, ermöglicht es, genau über das Lob der Malerei als die wichtigste aller Künste zu sprechen.
Heute befindet sich das Gemälde "Die Werkstatt des Malers" in der österreichischen Hauptstadt Wien im Museum für Geschichte und Kunst.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Die Maltechnik von Vermeer ist schlichtweg fantastisch. Sie übersteigt das menschliche Verständnis. Ein Genie unter den Genies.
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Vor ihm, im linken Bereich des Bildes, steht eine junge Frau in blauen Gewändern, die ebenfalls ein Pinsel in der Hand hält und auf die Leinwand blickt. Sie scheint eine Art Modell oder Assistentin zu sein, ihre Rolle ist jedoch nicht eindeutig definiert. Ihre Pose und ihr Blick sind auf die Tätigkeit des Malers gerichtet.
Ein großes, auffälliges Vorhanggewebe in warmen Farbtönen, darunter Blau, Rot und Gold, füllt einen Teil des linken Bildausschnitts. Der Vorhang dient nicht nur als dekoratives Element, sondern auch als subtile Raumtrennung und lenkt den Blick auf die zentrale Szene.
Im Hintergrund befindet sich ein großes, detailliertes Wandgemälde oder eine Karte, möglicherweise eine Darstellung einer städtischen Ansicht. Ein prächtiger, altertümlicher Kronleuchter wirft warmes Licht auf die Szene und betont die Atmosphäre des Künstlerafels.
Die Bodenfliesen in Schachbrettmuster unterstreichen die Ordnung und die geometrische Struktur des Raumes. Die Lichtführung ist bemerkenswert, mit starken Kontrasten zwischen hellen und dunklen Bereichen, die die Formen hervorheben und eine gewisse Tiefe erzeugen.
Die Darstellung der einzelnen Figuren und Objekte vermittelt den Eindruck von Beobachtung und Reflexion über den Akt des Malens selbst. Es scheint, als ob der Künstler eine Metapher für die eigene Tätigkeit schaffen wollte, indem er den Prozess des Schöpfens in einem Schöpfungsakt visualisiert. Die Szene lässt den Betrachter über die Beziehung zwischen Künstler, Modell und Werk nachdenken und über die Komplexität der künstlerischen Darstellung.