Schuppen, Jacob van – Eugenius (1663-1736), prins van Savoye, 1718 Rijksmuseum: part 1
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Rijksmuseum: part 1 – Schuppen, Jacob van -- Eugenius (1663-1736), prins van Savoye, 1718
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Die Kleidung unterstreicht seinen militärischen Status: Eine Brustpanzerweste, verziert mit roten Akzenten, wird über einem beige-farbenen Gewand getragen. Die Ärmel des Gewandes sind eng anliegend und fallen elegant bis zum Handgelenk. Das auffällige Perücken trägt er in einer typischen Form der Zeit, silbern schimmernd und sorgfältig frisiert.
Im Hintergrund erkennen wir eine Schlachtfeld-Szene. Eine große Anzahl von Soldaten, dargestellt als kleine Figuren, sind in Bewegung zu sehen, was auf einen Kampf hindeutet. Ein Segelschiff ist im fernen Horizont sichtbar, was die Szenerie zusätzlich erweitert und möglicherweise auf maritime Operationen verweist. Der Himmel ist düster und stürmisch gehalten, was eine Atmosphäre der Dramatik und Anspannung erzeugt.
Zu seinen Füßen liegt ein Helm, dessen goldene Verzierungen im Licht glänzen. Er ruht auf einer Art Stab oder Zepter, das er mit seiner rechten Hand hält. Seine linke Hand ist ausgestreckt, als ob er einen Befehl geben oder auf etwas hinweisen würde. Diese Geste verleiht dem Porträt eine dynamische Note und suggeriert Führung und Kontrolle.
Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, wobei Rottöne und Goldakzente dominieren. Die dunklen Hintergründe verstärken die Wirkung des hellen Vordergrundes und lenken den Blick auf die Hauptperson.
Subtextuell scheint das Werk eine Darstellung von Macht, Autorität und militärischer Stärke zu sein. Der Mann wird als fähiger Anführer in einer turbulenten Zeit inszeniert. Die Schlacht im Hintergrund dient nicht nur als Kulisse, sondern unterstreicht auch seine Rolle als Krieger und Herrscher. Die ruhige Haltung des Porträtierten steht im Kontrast zur dynamischen Szene dahinter, was möglicherweise auf eine innere Stärke und Gelassenheit in Angesicht der Herausforderungen hinweisen soll. Die sorgfältige Inszenierung und die hochwertigen Materialien deuten auf einen Auftraggeber von hohem Rang hin, der das Ansehen des dargestellten Mannes hervorheben wollte.