Celestial Art 2004 11 Nov We@ISC Dan Morris
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Dan Morris – Celestial Art 2004 11 Nov We@ISC
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Über der Figur thront eine große, kreisrunde Darstellung des Mondes. Das Gesicht des Mondes ist deutlich erkennbar und verleiht der Szene eine unheimliche, fast hypnotische Qualität. Der Mond scheint nicht nur als Himmelskörper, sondern auch als eine Art wachsende, beobachtende Präsenz zu wirken.
Ein auffälliger Pilz, in leuchtenden Rot- und Orangetönen gehalten, ragt aus dem Grün empor und bildet einen natürlichen Baldachin über den Fröschen und der Figur. Ein kleiner Schmetterling fliegt im Hintergrund, was die Atmosphäre des Bildes zusätzlich belebt.
Der Hintergrund ist in einen Farbverlauf von Lila und Beige getaucht, der von einem lila Streifen eingefasst wird, auf dem vereinzelte Sterne zu sehen sind. Der Farbton erzeugt eine fast traumartige Stimmung.
Es lässt sich vermuten, dass die Arbeit sich mit Themen wie Weiblichkeit, Naturverbundenheit und der Verbindung zwischen Mensch und Tier auseinandersetzt. Die Frösche könnten für Transformation und Fruchtbarkeit stehen, während der Mond für Mysterium und Intuition steht. Die Flügel der Frau deuten auf Freiheit und spirituelle Erhebung hin. Die gesamte Szene strahlt eine Ruhe und Harmonie aus, die jedoch durch die unheimliche Präsenz des Mondgesichts unterbrochen wird. Die Kombination aus vertrauten Elementen wie Fröschen, Blüten und einem Pilz mit den fantastischen Elementen von Flügeln und dem menschlichen Mondgesicht erzeugt ein Gefühl von Magie und Übernatürlichkeit.