Madame Charles Simon Favart (Marie Justine Benoîte Duronceray, 1727–1772) Francois-Hubert Drouais (1727-1775)
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Francois-Hubert Drouais – Madame Charles Simon Favart (Marie Justine Benoîte Duronceray, 1727–1772)
Ort: Metropolitan Museum of Arts, New York.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
François-Hubert Drouais – was bedeutet „Drouais“ in dem Namen des Künstlers? Vielen Dank.
Swetlana bedeutet, dass der Nachname nicht übersetzt wurde.
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Die Dame trägt ein hellblaues Kleid mit tiefem Ausschnitt, das die Schultern und den Hals betont. Die leichte Transparenz des Stoffes deutet auf eine gewisse Zivilisiertheit und Kultiviertheit hin, gleichzeitig aber auch auf eine gewisse Weiblichkeit und Anmut. Eine hochgesteckte Frisur mit Ziersträhnen und einem blauen Band vollendet das Erscheinungsbild.
Auf dem Cembalo liegt eine Notenrolle, die ihre musikalischen Interessen andeutet. Ihre Hände ruhen auf den Tasten, was die Szene lebendig wirken lässt und auf ihre Beschäftigung mit der Musik verweist. Die Notenblätter wirken detailreich und sind sorgfältig dargestellt.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten, was die Dame und das Cembalo in den Vordergrund rückt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sie lenkt. Die dunkle Farbgebung verleiht dem Bild eine gewisse Würde und Eleganz.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausbalanciert. Die Farbgebung ist zart und dezent, mit einem Schwerpunkt auf Blautönen, die die Atmosphäre des Bildes prägen.
Die Inszenierung lässt auf eine bürgerliche oder adelige Herkunft schließen, wobei die musikalische Betätigung als Zeichen von Bildung und Kultiviertheit zu verstehen ist. Das Bild vermittelt einen Eindruck von Ruhe, Anmut und Harmonie, und lässt die Dame als eine Frau von Verstand und Geschmack erscheinen. Eine gewisse Intimität wird durch die Nähe zum Betrachter und das freundliche Lächeln erzeugt.