Resurrection Of Lazarus (Triptych) Nicolas Froment (1435-1486)
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Nicolas Froment – Resurrection Of Lazarus (Triptych)
Ort: Uffizi gallery, Florence (Galleria degli Uffizi).
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Die Farbgebung ist von einem dominanten Rotton geprägt, der sich besonders in der Kleidung der Personen im Zentrum der Szene manifestiert. Dieses Rot könnte als Symbol für Leben, Leidenschaft oder auch für das Blut Christi interpretiert werden. In Kontrast dazu steht die dunklere Farbgebung der Ränder des Triptychons, die eine gewisse Schwere und Erhabenheit vermittelt.
Auf der linken Seite des Bildes sieht man eine weitere Szene, in der eine Frau in dunklen Gewändern zu sehen ist, die eine Schale oder einen Becher hält. Im Hintergrund ist eine Stadtlandschaft angedeutet, die eine Verbindung zur irdischen Welt herstellt. Auf der rechten Seite wird ein festliches Mahl dargestellt, bei dem zahlreiche Personen an einem Tisch versammelt sind. Diese Szene wirkt ausgelassen und fröhlich, steht aber auch in deutlichem Kontrast zur Szene im Zentrum, die von Trauer und Anspannung geprägt ist.
Die Anordnung der Figuren und die Komposition des Bildes erzeugen ein Gefühl der Bewegung und Dynamik. Die Blicke der Personen sind auf die zentrale Gestalt gerichtet, was deren Bedeutung und die Tragweite des Geschehens unterstreicht.
Es lässt sich vermuten, dass das Werk eine Botschaft von Hoffnung und Auferstehung vermitteln möchte. Trotz der Darstellung von Tod und Leid, wird durch die zentrale Figur eine Möglichkeit der Überwindung und des Neuanfangs angedeutet. Die unterschiedlichen Szenen auf den äußeren Flügeln könnten als Hinweise auf die Verbindung zwischen Weltlichem und Göttlichem, Leben und Tod, Trauer und Freude verstanden werden. Die Darstellung wirkt insgesamt von einer tiefen Religiosität geprägt und soll den Betrachter zur Kontemplation anregen.