Stradivarius in his Workshop Edgar Bundy (1862-1922)
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Edgar Bundy – Stradivarius in his Workshop
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Raum selbst ist chaotisch, aber dennoch geordnet. Überall liegen Werkzeuge, Geigenfragmente und andere Instrumententeile verstreut – ein Zeugnis jahrelanger Arbeit und Erfahrung. Zahlreiche Geigen hängen an der Decke, einige davon bereits fertiggestellt, andere scheinen sich im Entstehungsprozess zu befinden. Die Anordnung suggeriert eine Fülle von Wissen und Fertigkeiten, die in diesem Raum konzentriert sind.
Durch das offene Fenster blickt man auf eine weitläufige Stadtansicht. Der Himmel ist hell erleuchtet, was einen Kontrast zur gedämpften Beleuchtung der Werkstatt bildet. Diese Gegenüberstellung könnte als Symbol für die Verbindung zwischen der intimen Welt des Handwerks und der größeren Welt der Kunst und Kultur interpretiert werden.
Die Farbgebung ist warm und erdverbunden, mit dominanten Tönen von Braun, Gold und Grün. Dies verstärkt den Eindruck von Tradition, Authentizität und handwerklicher Meisterschaft. Die Lichtführung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Figur des Geigenbauers und unterstreicht seine zentrale Rolle in der Szene.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Bedeutung von Handwerkskunst und Kreativität im Angesicht einer sich wandelnden Welt sein. Der Künstler scheint zu betonen, dass auch inmitten des städtischen Trubels und Fortschritts die traditionellen Künste ihren Wert behalten und eine Quelle der Inspiration und Schönheit darstellen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Kontinuität und Beständigkeit – die Vorstellung eines Handwerkers, dessen Arbeit über Generationen hinweg weitergegeben wird. Es ist eine Hommage an das Können und die Hingabe, die für die Schaffung außergewöhnlicher Instrumente erforderlich sind.