25 Christ on the cross, with Mary, Mary Magdalene and Saint Dominic Fra Angelico (1400-1455)
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Fra Angelico – 25 Christ on the cross, with Mary, Mary Magdalene and Saint Dominic
Ort: National School of Fine Arts (École nationale supérieure des Beaux-Arts), Paris.
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Links neben Christus kniet eine Frau, die vermutlich Maria ist. Ihre Haltung ist von Kummer und Verzweiflung geprägt, was durch den Blick und die leicht nach vorne gerichteten Hände betont wird. Ihr Gewand, in einem hellen Rosa gehalten, steht im Kontrast zum dunklen Hintergrund und lenkt den Blick auf ihre Gestalt.
Unterhalb Marias befindet sich eine weitere weibliche Figur in kniender Pose. Sie trägt ein rotes Gewand und wird traditionell als Maria Magdalena interpretiert. Ihr Blick ist auf Christus gerichtet, und ihre Hände sind in einem Ausdruck der Anbetung oder des Bedauerns gefaltet.
Rechts von Christus steht ein Mann in einem Habit, der als Heiliger Dominikus identifiziert werden kann. Er kniet ebenfalls, aber seine Haltung ist aufrechter und gebeterfüllter als die der Frauen. Das weiße Gewand mit schwarzem Umhang unterstreicht seine heilige Rolle. Ein Halo um seinen Kopf signalisiert seine Heiligkeit.
Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, wobei das Kreuz den Mittelpunkt bildet. Die Figuren sind in einer Art Nische oder Laibung angeordnet, was einen Rahmen für die Szene schafft und sie von der Umgebung abgrenzt. Die Farbgebung ist gedämpft und harmonisch, wobei Rot, Rosa und Weiß dominieren.
Die Untertexte der Darstellung lassen sich in der Betonung des Leidens Christi und der Trauer seiner Anhänger sehen. Gleichzeitig wird aber auch die spirituelle Bedeutung des Kreuzes und die Heiligkeit der dargestellten Personen hervorgehoben. Die Anwesenheit des Heiligen Dominikus deutet möglicherweise auf eine Verbindung zwischen dem Leiden Christi und dem Orden des Heiligen Dominikus hin. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Demut, Glauben und Hoffnung inmitten von Kummer und Verzweiflung.