Jay, Green Woodpecker, Pigeons, and Redstart Francis Barlow (1626-1704)
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Francis Barlow – Jay, Green Woodpecker, Pigeons, and Redstart
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Links neben ihnen erhebt sich ein mächtiger Baumstamm, der fast das gesamte Bild dominiert. An diesem Stamm klammert sich ein Spechtholz, dessen Blick aufwärts gerichtet ist, möglicherweise in Erwartung oder Aufregung. Ein Rotkehlchen sitzt hoch oben im Geäst, versteckt zwischen den Blättern und Ästen. Es scheint die Szene zu beobachten, ohne aktiv daran teilzunehmen.
Der Höhepunkt der Komposition wird durch das fliegende Elsterbild gebildet. Die Elster ist in voller Flugpracht dargestellt, ihre Flügel weit ausgebreitet, was Dynamik und Bewegung in das Bild bringt. Sie befindet sich im Zentrum des Geschehens und scheint die anderen Vögel zu überblicken.
Der Hintergrund besteht aus einer verschwommenen Landschaft mit sanften Hügeln und Bäumen, die eine gewisse Tiefe erzeugen. Der Himmel ist dunkel und bewölkt, was der Szene eine melancholische Stimmung verleiht.
Die Anordnung der Vögel deutet auf ein komplexes Zusammenspiel von Hierarchien und Beziehungen hin. Das Spechtholz scheint nach oben zu streben, die Elster dominiert die Szene durch ihre Flugposition, während die Tauben im Vordergrund eine gewisse Bodenständigkeit verkörpern. Die unterschiedlichen Blickrichtungen der Vögel lassen auf verschiedene Perspektiven und Interessen schließen.
Es könnte sich um eine Allegorie des Lebens handeln, in der die verschiedenen Vogelarten für unterschiedliche Charaktereigenschaften oder soziale Schichten stehen. Die Suche der Tauben nach Nahrung könnte für das Streben nach materiellen Gütern stehen, während der Flug der Elster für Ehrgeiz und Ambition steht. Das Rotkehlchen, versteckt im Geäst, könnte für Beobachtungsgabe und Weisheit stehen. Die dunkle Stimmung des Himmels könnte auf die Vergänglichkeit des Lebens hinweisen. Insgesamt erzeugt das Bild eine Atmosphäre von stiller Kontemplation und subtiler Spannung.