After the rain. Plyos Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – After the rain. Plyos
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
I.I.Levitan hat "After Rain" gemalt. Plyos" im Jahr 1889. Es schildert seine Eindrücke von der Wolga, die er während seiner Reise auf diesem großen Fluss gesammelt hat. Dieses Werk ist in seinem Oeuvre von großer Bedeutung. Sie zeigt das Alltagsleben an der Wolga. Viel Raum nimmt die Darstellung des Ufers ein - es ist unansehnlich, mit spärlichem Gebüsch und städtischen Gebäuden am Rande. Es scheint vor kurzem aufgehört zu haben zu regnen, was Pfützen und ein Gefühl von Feuchtigkeit in der Luft hinterlässt.
Beschreibung des Gemäldes "After the Rain" von Isaac Levitan. Ples."
I.I.Levitan hat "After Rain" gemalt. Plyos" im Jahr 1889. Es schildert seine Eindrücke von der Wolga, die er während seiner Reise auf diesem großen Fluss gesammelt hat.
Dieses Werk ist in seinem Oeuvre von großer Bedeutung.
Sie zeigt das Alltagsleben an der Wolga. Viel Raum nimmt die Darstellung des Ufers ein - es ist unansehnlich, mit spärlichem Gebüsch und städtischen Gebäuden am Rande.
Es scheint vor kurzem aufgehört zu haben zu regnen, was Pfützen und ein Gefühl von Feuchtigkeit in der Luft hinterlässt. Bei diesem kalten, tristen Wetter hat man das Gefühl, dass es bald warm wird, dank der grauen Wolken, durch die die Sonnenstrahlen versuchen, durchzubrechen und den Boden zu berühren. Die mit Felsen gespickte Küstenlinie und die noch trocknenden Dächer von Häusern und Sträuchern fangen das schimmernde Licht ein.
Die linke Seite des Gemäldes zeigt den Fluss, an dem sich die Anlegestelle und die Lastkähne befinden. Er wird mit der Arbeit der Menschen, die in der Stadt leben, in Verbindung gebracht - den Hafenarbeitern und den Fischern. Nicht weit vom Ufer entfernt befinden sich ihre Armenhäuser. In der Ferne kann man eine weiße Kirche mit blauen Kuppeln auf einem Hügel sehen. Die anmutige Silhouette lässt das Werk noch kunstvoller erscheinen. Levitan bringt auf dieser Leinwand die Idee zum Ausdruck, dass die geistige Welt der Menschen und der Dampfschiffe, der Fluss und der Kai miteinander verbunden sind. Drei Masten von kleinen Schiffen nehmen die Mitte der Leinwand ein, wie drei Kirchenkuppeln.
Was dieses Werk auszeichnet, ist die Pracht der verwendeten Mittel, dank derer der Künstler die Frische der Natur nach dem letzten Regenguss zeigen konnte, und wie Kirchen, Kähne auf dem von den Wellen bedeckten Fluss, Wohnungen und die Menschen selbst harmonisch mit ihr leben.
In diesem Bild erschien Levitan vor uns sowohl als talentierter Künstler als auch als ein Mann mit einem großen Herzen. Es ist, als hätte er eine lyrische Erzählung über die Bewohner des Landes geschrieben, in der er eine kleine Stadt an der Wolga-Küste, Dampfschiffe, Kähne, bescheidene Häuser und die Kirche beschreibt.
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Im Vordergrund liegt ein schlammiger Uferstreifen, bewachsen mit hohem, gelbbraunem Gras. Einige kleine Boote liegen hier gestrandet, was die unmittelbare Folgen des Unwetters andeutet. Im weiteren Verlauf des Ufers sind mehrere größere Schiffe, vermutlich Frachtschiffe oder Lastkähne, verankert. Ihre dunklen Silhouetten ragen aus dem Wasser und bilden einen zentralen Fokus des Bildes.
Im Hintergrund erhebt sich eine kleine Siedlung mit niedrigen, weißen Häusern und einer markanten Zwiebelturmkirche, die sich in das Gesamtbild einfügt. Die Gebäude wirken unscheinbar und harmonisch in die Landschaft integriert. Ein leichter Dunst, vermutlich durch die Feuchtigkeit der Luft, verschwimmt die Konturen der Häuser und verleiht der Szene eine gewisse Distanz.
Der Himmel ist von einer bewegten Wolkendecke bedeckt, die in verschiedenen Grautönen schattiert ist. Durchbrochene Lichtungen lassen jedoch vereinzelte Bereiche des Himmels durchblicken, die in einem sanften, warmen Licht erstrahlen. Diese Lichteffekte verstärken den Eindruck von Hoffnung und Erneuerung nach dem Regen.
Die Farbgebung ist überwiegend gedämpft und zurückhaltend, was zur Schaffung einer melancholischen und kontemplativen Atmosphäre beiträgt. Die Malweise ist locker und impressionistisch, mit sichtbaren Pinselstrichen, die die Textur des Wassers, des Grases und der Wolken wiedergeben.
Die Darstellung legt nahe, dass es sich um einen Moment der Stille und des Übergangs handelt. Das Bild fängt die Atmosphäre einer stillen, nach dem Regen wieder erwachenden Landschaft ein und lädt den Betrachter ein, in die Ruhe der Szene einzutauchen und über die vergängliche Schönheit der Natur nachzudenken. Die zurückhaltende Darstellung von menschlicher Präsenz unterstreicht die Dominanz der Natur und ihre beruhigende Wirkung.