Fresh cavalier. The morning of the official who received the first cross Pavel Fedotov (1815-1852)
Pavel Fedotov – Fresh cavalier. The morning of the official who received the first cross
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Maler: Pavel Fedotov
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Das Gemälde wurde im Jahr 1846 gemalt. Dieses Gemälde von P.A. Fedotov, Der frische Kavalier, vermittelt dem Betrachter eine Episode aus dem Leben eines Beamten. Der Beamte hat seine erste Auszeichnung - den Orden - erhalten und wird uns als Protagonist des Bildes vorgestellt. Sein Stolz und seine Überheblichkeit ziehen die Blicke auf sich. Der Künstler stellt seine Figur in einer Karikatur dar, die den Betrachter zum Schmunzeln bringt.
Beschreibung von Pavel Fedotovs Gemälde Der frische Kavalier
Das Gemälde wurde im Jahr 1846 gemalt. Dieses Gemälde von P.A. Fedotov, Der frische Kavalier, vermittelt dem Betrachter eine Episode aus dem Leben eines Beamten. Der Beamte hat seine erste Auszeichnung - den Orden - erhalten und wird uns als Protagonist des Bildes vorgestellt. Sein Stolz und seine Überheblichkeit ziehen die Blicke auf sich.
Der Künstler stellt seine Figur in einer Karikatur dar, die den Betrachter zum Schmunzeln bringt. Schließlich ist der Orden, den der Beamte erhält, die niedrigste Auszeichnung, die ein Beamter zu diesem Zeitpunkt erhalten kann. Die Hauptfigur, ein kleiner Beamter, sieht diese Auszeichnung jedoch als Beförderung an. Er träumt von einem anderen Leben.
Die Umgebung im Zimmer des Helden ist nicht reich und erklärt die Reaktion des Helden auf eine so geringe Auszeichnung.
Die Komik des Bildes ist auf den Kontrast seines Bildes zurückzuführen. Das Gemälde zeigt ihn in einem riesigen Morgenmantel, barfuß, mit Lockenwicklern, in einem schäbigen Zimmer. Der Morgenmantel ist mit einer Belohnung versehen. Der ernste Gesichtsausdruck vor dem Hintergrund des Morgenmantels und der häuslichen Umgebung zaubert ein Lächeln auf sein Gesicht. Immerhin gibt der Verehrer vor seinem Dienstmädchen damit an. Vielmehr hat er niemanden, dem er seine Auszeichnung zeigen kann. Der Gesichtsausdruck des Dienstmädchens ist herablassend. Sie hat nicht aufgehört, ihre tägliche Arbeit zu verrichten, und steht neben dem Chevalier und hält seinen Stiefel in der Hand.
Das Zimmer des Helden ist klein, und es stapeln sich viele Dinge übereinander. Auf dem Esstisch, der wahrscheinlich auch ein Arbeitstisch ist, liegt eine aufgeschnittene Wurst auf einer Zeitung. Unter dem Tisch liegen Fischgräten. In jeder Ecke des Zimmers herrscht ein Chaos, die Dinge stapeln sich übereinander. Die Uniform hängt an zwei Stühlen, und überall liegen Sachen herum. Auf einem der Stühle zerreißt eine Katze die Polsterung.
Die Lockenwickler und der Lockenstab des Helden, die auf dem Tisch liegen, zeugen vom Wunsch des Helden, modisch und gepflegt zu sein.
Aber alle Sachen des Helden werden nicht richtig gepflegt. Das Bild des Helden und sein Wunsch, einen höheren Rang einzunehmen, als er hat, wirkt lächerlich und absurd. Selbst die Katze auf dem Stuhl ist dünn und ungepflegt.
Das Gemälde "Der frische Kavalier" gibt Auskunft über das Leben und die Traditionen in der ersten Hälfte des 19. Darin stecken Ironie und menschliche Gefühle.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
FEDOTOW
Ein frecher, unbeschwerter Junggeselle.
Je koloritvoller, desto amüsanter.
Ein Aristokrat ist selten niedergeschlagen.
Das Leben ist ein Spiel der Konventionen.
Das Alltagsleben ist dicht und intensiv.
Kaum eine Lebensfreude scheint darunter zu leiden.
Das Alltagsleben erstarrt auf Leinwänden,
Wie die Substanz eines vergangenen Lebens.
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Die Raumgestaltung ist chaotisch, doch offenbar bewusst so angeordnet. Überall liegen Papiere, zerbrochene Flaschen und andere Überreste einer ausgelassenen Feier verstreut. Ein Gitarre steht in der Ecke, daneben ein Korb mit Früchten, ein Zeichen für Genuss und vielleicht auch für eine vorherige Nacht des Übermaßes. Eine Katze, die sich um die Beine des Mannes schmiegt, verleiht der Szene eine heimelige Note und unterstreicht das intime Flair.
Eine Frau, gekleidet in einfache Tracht, steht im Hintergrund und hält einen Stoff in der Hand. Ihre Geste scheint tröstlich und beschützend zu sein. Sie beobachtet den Mann mit einer Mischung aus Zuneigung und amüsiertem Mitleid. Ihre Präsenz deutet auf eine langjährige Beziehung hin, die die Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam erlebt hat.
Die Decke des Zimmers ist mit einer komplexen Netzstruktur versehen, die eine gewisse Enge und Beklommenheit erzeugt. Ein Vogelkäfig, der an der Decke hängt, symbolisiert möglicherweise die gefangene Natur des Mannes, seine Bindung an gesellschaftliche Erwartungen und Konventionen.
Die Farbwahl ist gedämpft und warm gehalten, was die Atmosphäre von Intimität und Vertrautheit verstärkt. Die Beleuchtung ist unsicher, was die Szene zusätzlich in ein diffuses Licht taucht.
In diesem Gemälde wird nicht nur ein Moment der persönlichen Errungenschaft dargestellt, sondern auch ein subtiler Kommentar zur gesellschaftlichen Stellung des Mannes. Die Gegenüberstellung des Ordenskreuzes, eines Symbols für Prestige und Macht, mit dem chaotischen Zustand des Zimmers und der einfachen Erscheinung der Frau, legt eine ambivalente Interpretation nahe. Es scheint, als ob der Erfolg des Mannes einen hohen Preis hat und seine wahre Natur im privaten, ungezwungenen Rahmen gefunden wird. Es ist eine Momentaufnahme, die sowohl Freude als auch Melancholie, Triumph und Verletzlichkeit miteinander verbindet.