Sermon in the village Vasily Perov (1833-1882)
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Vasily Perov – Sermon in the village
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
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Nach Abschluss der Moskauer Schule für Malerei ließ sich der junge Künstler Perow an malerischen Orten in der Nähe des Klosters Troitse-Sergiewo nieder. Dort jagte er und arbeitete, dort schuf er das Gemälde „Predigt auf dem Land“, für das er 1861 die Große Goldmedaille erhielt. Diese Medaille gab ihm das Recht zu einer dreijährigen Auslandsreise. Der Aufenthalt in Europa erweiterte eher den allgemeinen Horizont des Künstlers als dass er ihm beruflich half. Wie viele andere Russen konnte er sich im Ausland nicht einleben und schuf dort nichts herausragendes.
Obwohl W. G. Perow nur vierundvierzig Jahre alt wurde, hinterließ er eine bedeutende Spur in der russischen Malerei. Die Rezeption seiner Werke war zu Lebzeiten wie auch nach seinem Tod ambivalent. Bewertungen der Kunst von Perow zeigten eine sehr breite Spanne an Meinungen, die manchmal sogar direkt entgegengesetzt waren.
Die berühmtesten Gemälde von Perow sind: „Jäger in der Rast“, „Vogeljäger“, „Taubenhaus“, „Auf dem Weg zum Schlittenhundezug“, „Jagd auf einen Bären im Winter“, „Schneeballschlacht“, entstanden zwischen 1870 und 1879.
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