Claude Lafleur – Le peche aux roses, De Claude Lafleur
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Über dem Wasser erhebt sich ein Boot. Es ist ebenfalls stark stilisiert und wirkt fast wie eine massive, grüne Skulptur, bemannt von drei gleichgestalteten Figuren in grünen Overalls. Die Figuren sind unpersönlich, fast roboterhaft, und wirken wie integrale Bestandteile des Bootes und der gesamten Komposition. Sie scheinen eine monotone Tätigkeit auszuführen, die durch die ausgebreiteten Arme angedeutet wird.
Der Himmel im Hintergrund ist in einem zarten Rosa-Violett gehalten und trägt zur insgesamt ungewöhnlichen und leicht surrealen Atmosphäre der Darstellung bei. Ein paar weiße Linien, möglicherweise Segeltuch oder Masten, durchbrechen die Farbfläche des Himmels und verbinden ihn auf subtile Weise mit dem Boot.
Die Komposition wirkt statisch, fast wie ein Diagramm oder eine technische Zeichnung, obwohl sie durch die lebendigen Farben und die Darstellung der Fische einen gewissen spielerischen Charakter erhält. Die Wiederholung der geometrischen Formen und die gleichförmigen Figuren suggerieren eine Mechanisierung und Entmenschlichung, während die ungewöhnlichen Farben und die Abstraktion eine Träumerei oder eine surreale Vorstellungskraft vermitteln. Es könnte eine Reflexion über die menschliche Interaktion mit der Natur und die Auswirkungen der Industrialisierung auf diese sein. Die Fische, einst Symbole der Fülle und des Lebens, erscheinen hier reduziert auf geometrische Formen, fast wie Produkte einer Massenproduktion. Die gesamte Darstellung erzeugt einen Eindruck von Ruhe und Distanz, aber auch von einer latenten Spannung zwischen der geometrischen Ordnung und dem natürlichen Chaos.