Tribute money Tommaso Masaccio (1401-1428)
Tommaso Masaccio – Tribute money
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Maler: Tommaso Masaccio
Dieses Fresko gilt als das beste. Sie wird manchmal auch als "The Giving" bezeichnet. Diese Episode wurde von Masaccio den Evangelien entnommen. Christus war mit seinen Aposteln in verschiedenen Städten unterwegs. Eines Tages kommen sie nach Kapernanum. Bevor sie einreisen konnten, mussten sie nur ein Statir bezahlen. Aber sie hatten überhaupt kein Geld. Christus gab Petrus einen Befehl. Er sollte einen Fisch fangen und ihm das begehrte Statier entlocken. Eine Reihe von zusammenhängenden Episoden ziehen vor dem Betrachter vorbei.
Beschreibung des Freskos von Masaccio Das Wunder mit dem Statyr
Dieses Fresko gilt als das beste. Sie wird manchmal auch als "The Giving" bezeichnet.
Diese Episode wurde von Masaccio den Evangelien entnommen. Christus war mit seinen Aposteln in verschiedenen Städten unterwegs. Eines Tages kommen sie nach Kapernanum. Bevor sie einreisen konnten, mussten sie nur ein Statir bezahlen. Aber sie hatten überhaupt kein Geld. Christus gab Petrus einen Befehl. Er sollte einen Fisch fangen und ihm das begehrte Statier entlocken.
Eine Reihe von zusammenhängenden Episoden ziehen vor dem Betrachter vorbei. Wir sehen Christus in der Mitte. Er ist von den Aposteln umgeben. Er weist Petrus darauf hin, was zu tun ist. Auf der linken Seite sehen wir Peter, wie er einen Fisch fängt. Auf der rechten Seite gibt Petrus dem Mann, der die Steuern eintreibt, bereits einen Statyr.
Viele Gelehrte haben sich gefragt, warum Masaccio dieses Thema in seinen Freskenzyklus aufgenommen hat. Die Episode wurde auf unterschiedliche Weise interpretiert. Es scheint, dass der Künstler bewusst auf die Legitimität solcher Steuern hinweist. Die Geschichte wurde in den Freskenzyklus aufgenommen, weil zur gleichen Zeit eine Debatte über die Steuerreform stattfand. Das Kataster, das eine gerechtere Besteuerung vorsah, wurde im Jahr 1427 verabschiedet.
Alle Figuren sind in einer Reihe aufgereiht. Die Gruppe der Apostel bildet einen Halbkreis. Nach Ansicht von Forschern stammt sie eindeutig aus der Antike. In der Antike wurden Sokrates und seine Schüler auf diese Weise dargestellt. Dann wurde Jesus in der Kunst des frühen Christentums auf diese Weise dargestellt. Später wurde der Kreis zu einem Symbol für Vollständigkeit und Vollkommenheit.
Jede Figur ist anders. Der Betrachter sieht eine lebendige Verkörperung der Figuren. Alle Figuren sind in Tuniken gekleidet, wie in der Antike. Ein Peter hat seine Tunika ausgezogen, weil er Angst hatte, sie beim Fischen schmutzig zu machen. Die Posen aller Figuren ähneln denen der Statuen.
Es ist kein Zufall, dass Masaccio ein selten gesehenes Sujet verwendet. Die Komposition ist so ausgeführt, dass die Handlung kontinuierlich erscheint. Auffallend sind die saftigen Farben.
Es ist wirklich das beste Werk von Masaccio.
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Die Figuren auf der linken Seite scheinen eine Geste in Richtung der zentralen Figur zu machen, was den Eindruck erweckt, als ob eine Aufforderung oder eine Forderung gestellt wird. Die Gesichter sind ausdrucksstark und zeigen eine Bandbreite an Emotionen, von Nachdenklichkeit bis hin zu Respekt oder sogar Argwohn.
Rechts der zentralen Gruppe befindet sich ein Bauwerk, möglicherweise ein öffentliches Gebäude oder ein Tempel. Ein einzelner Mann, der eine Art Stab oder Wanderstock hält, steht dort, sein Gesichtsausdruck wirkt ernst und beobachtend. Seine Position an der Seite deutet auf eine gewisse Distanz zur Hauptaktion hin, aber seine Präsenz ist dennoch spürbar.
Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft mit sanften Hügeln und einem bewaldeten Gebiet. Der Himmel ist in ein ruhiges Blau getaucht, was der Szene eine gewisse Atmosphäre verleiht. Die Landschaft wirkt wie ein neutraler Hintergrund, der jedoch die Bedeutung der Figuren im Vordergrund hervorhebt.
Die Komposition wirkt ausgewogen und harmonisch, obwohl die Vielzahl der Figuren eine gewisse Dynamik erzeugt. Die Verwendung von Licht und Schatten verstärkt die räumliche Tiefe und lenkt den Blick des Betrachters auf die zentralen Akteure.
Subtextuell könnte diese Darstellung eine Auseinandersetzung um Autorität, Macht und finanzielle Verpflichtungen thematisieren. Die Geste der Menge in Richtung der zentralen Figur, kombiniert mit dem Bauwerk im Hintergrund, lässt vermuten, dass es um eine Verpflichtung oder eine Zahlung geht. Der Mann mit dem Stab, abseits der Hauptaktion, könnte einen neutralen Beobachter oder einen Vertreter einer höheren Instanz darstellen. Die ruhige Landschaft im Hintergrund unterstreicht die zeitlose Natur der dargestellten Thematik. Es liegt der Eindruck vor, dass es um eine Frage geht, die über das unmittelbare Geschehen hinausgeht und eine größere Bedeutung hat.