ThingsThatNeverWere Robert R Ingpen
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Robert R Ingpen – ThingsThatNeverWere
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Um dieses zentrale Monster herum gruppieren sich weitere Figuren, deren Identität schwer zu bestimmen ist. Sie scheinen in einer Art chaotischen Tanz oder Kampf gefangen zu sein, wobei ihre Gesten und Mimik Verzweiflung und Angst ausdrücken. Eine weibliche Figur, von Ranken überwuchert, scheint dem Monster hilflos ausgeliefert zu sein.
Im Vordergrund des Bildes befindet sich ein Segelschiff, das auf dem Wasser treibt, während im Hintergrund eine stadtähnliche Struktur mit imposanten Mauern und Türmen erkennbar ist. Diese Elemente suggerieren eine Zivilisation oder Gemeinschaft, die von der bedrohlichen Szene im Vordergrund überragt wird.
Die Farbgebung verstärkt den Eindruck von Unheimlichkeit und Bedrohung. Dunkle Grüntöne dominieren das Bild, während einzelne Bereiche durch intensive Rottöne akzentuiert werden, was auf Gewalt und Gefahr hindeutet. Der Himmel ist fast vollständig schwarz, lediglich vereinzelte Lichtpunkte lassen erahnen, dass es sich um eine sternenklare Nacht handelt.
Die Komposition wirkt dicht und überladen, wodurch ein Gefühl von Beklemmung entsteht. Die Figuren sind eng aneinander gedrängt, was die Atmosphäre der Verzweiflung unterstreicht. Es scheint, als ob das Bild eine Allegorie auf einen Kampf zwischen Gut und Böse darstellt, wobei die menschliche Zivilisation durch die stadtähnliche Struktur symbolisiert wird und dem übermächtigen Monster ausgeliefert ist. Die Segelschiffe könnte für Hoffnung oder Flucht stehen, während die überwucherten Pflanzen und die düstere Landschaft ein Gefühl von Verfall und Verlust vermitteln.
Die Darstellung lässt Raum für vielfältige Interpretationen und regt dazu an, über die dunklen Seiten der menschlichen Existenz und die Macht des Unbekannten nachzudenken. Es ist eine Vision, die sowohl fasziniert als auch abstößt und den Betrachter in ihren Bann zieht.