The girls at the piano Zinaida Serebryakova (1884-1967)
Zinaida Serebryakova – The girls at the piano
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 708×1000 px (0,1 Mb)
Maler: Zinaida Serebryakova
Das Werk von Zinaida Serebryakova umfasst eine ganze Reihe von Kinderporträts. Die Welt der Kindheit ist eines der wichtigsten Themen der Künstlerin. Serebryakova liebte es, kleine Kinder zu malen, da sie offen und natürlich sind und geschickt Liebe und Interesse an der Welt um sie herum ausdrücken. Sie liebte es vor allem, Porträts ihrer Kinder zu malen, von denen sie vier hatte: 2 Jungen und 2 Mädchen.
Beschreibung des Gemäldes "Mädchen am Klavier" von Zinaida Serebryakova
Das Werk von Zinaida Serebryakova umfasst eine ganze Reihe von Kinderporträts. Die Welt der Kindheit ist eines der wichtigsten Themen der Künstlerin. Serebryakova liebte es, kleine Kinder zu malen, da sie offen und natürlich sind und geschickt Liebe und Interesse an der Welt um sie herum ausdrücken. Sie liebte es vor allem, Porträts ihrer Kinder zu malen, von denen sie vier hatte: 2 Jungen und 2 Mädchen. "Mädchen am Klavier", 1922 - ein Porträt von Serebrjakowas Töchtern, Katja und Tata. Das Bild wurde 2 Jahre vor der dringenden Abreise des Künstlers nach Paris gemalt. Und während Katya ihrer Mutter bald auf die Straße folgen konnte, musste Tata mehrere Jahre warten, bis sie ihre Familie kennenlernte.
Aber im Moment ist Zinaida Serebryakova in Russland, und sie zeichnet oft ihre Kinder. Sie sind ständig von ihrer Mutter umgeben und ahnen noch nicht, dass sie bald für Jahre getrennt sein werden. Die Natur hat sie mit einem schönen und edlen Aussehen ausgestattet, was von den Menschen in ihrer Umgebung mehr als einmal bemerkt wurde. Neben dem Klavier steht Katya, die Besitzerin von goldenem, lockigem Haar und einem sanften Gesicht. Am Klavier sitzt Tata. Das Mädchen hat braunes Haar und dunkle, glänzende Augen, die denen ihrer Mutter sehr ähnlich sind. Das Gemälde ist in gold-blauen Farbtönen gehalten. Die Mädchen sind blau gekleidet, und das Klavier scheint mit der Farbe zu spielen und einen blauen Schein zu verbreiten.
Tatas Finger berühren sanft die Tasten. Es sieht so aus, als würde das Mädchen gleich das Instrument spielen. Der Blick der beiden Mädchen auf den Betrachter ist zufällig: Die Mutter, die sie malt, scheint die Mädchen vom Prozess abgelenkt zu haben, und sie beschließen, einen Moment lang in ihre Richtung zu schauen.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Das zweite Mädchen steht im Hintergrund, leicht seitlich zur Kamera gewandt. Ihre Haltung ist entspannter, der Blick ist dem Betrachter zugewandt. Sie trägt ein hellblaues Hemd und einen Rock, ebenfalls in einem gedeckten Farbton gehalten. Ihre Körperhaltung strahlt eine gewisse Beobachtungsgabe aus, als würde sie die Darbietung der anderen aufmerksam verfolgen.
Der Hintergrund ist spartanisch gehalten. Eine Notenrolle liegt auf dem Notenständer, ohne weitere Details. Die Farben sind gedämpft, überwiegend in Braun- und Blautönen gehalten, was eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre erzeugt. Die Beleuchtung ist hell, aber nicht dramatisch, betont aber die Figuren und das Klavier.
Es liegt ein Hauch von Strenge und Disziplin in der Darstellung. Die Mädchen wirken ernst, fast schon vertieft in ihre musikalische Übung. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es hier nicht um spielerische Freude am Musizieren geht, sondern um ernsthafte Beschäftigung und das Erlernen einer Fertigkeit.
Dennoch schwingt auch eine gewisse Zärtlichkeit mit. Die Nähe der Mädchen zueinander, ihre gemeinsame Tätigkeit, lassen auf eine vertraute Beziehung schließen. Es könnte sich um Schwestern handeln oder um Freundinnen, die gemeinsam musizieren.
Das Bild vermittelt eine Ahnung von bürgerlicher Kindheit, von Erziehung und dem Erlernen von gesellschaftlichen Normen. Die Musik wird hier als ein Mittel zur Bildung, zur Kultivierung der Persönlichkeit dargestellt, vielleicht auch als ein Ausdruck von sozialem Status. Die Subtexte sind subtil und lassen Raum für Interpretationen, doch die Gesamtwirkung ist von einer gewissen Melancholie und stiller Würde geprägt.