Falcon Steps at the Falun Copper Mine Pehr Hilleström (1732-1816)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Pehr Hilleström – Falcon Steps at the Falun Copper Mine
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Ein zentraler Punkt der Darstellung ist die Beleuchtung. Ein starkes Licht fällt von oben herab, vermutlich durch eine Öffnung in der Decke des Bergwerks, und beleuchtet bestimmte Bereiche der Szene, während andere im tiefen Schatten liegen bleiben. Dieser Kontrast verstärkt das Gefühl der Klaustrophobie und der Bedrohlichkeit. Die Lichtquelle scheint die Figuren auf der Treppe hervorzuheben, was ihre Bewegung und Anstrengung betont.
Am Fuße der Treppe, in einem dunkleren Bereich, befindet sich eine weitere Gruppe von Arbeitern, die an einer Aufgabe zu arbeiten scheinen – möglicherweise dem Abbau oder der Verarbeitung des Erzes. Ein Mann liegt am Boden, offenbar erschöpft oder verletzt. Die Szene wirkt rau und ungeschliffen, was die Härte der Arbeitsbedingungen unterstreicht.
Die Komposition ist so angelegt, dass der Blick des Betrachters in die Tiefe des Bergwerks geführt wird. Die Treppe dient als Leitlinie, die den Weg nach unten und weiter in das Dunkel weist. Der dunkle Hintergrund lässt die Szene noch bedrohlicher wirken und verstärkt den Eindruck von Isolation und Gefangenschaft.
Subtextuell könnte die Malerei eine Reflexion über die menschliche Ausbeutung im Bergbau darstellen. Die anonymen Figuren, die schwere Arbeit und die düstere Umgebung deuten auf die Entmenschlichung der Arbeiter hin, die für ihren Lebensunterhalt unter gefährlichen Bedingungen arbeiten müssen. Das Licht kann als Symbol für Hoffnung oder Erkenntnis interpretiert werden, das jedoch nur einen kleinen Teil der Szene erhellt. Die Darstellung des erschöpften Mannes am Boden könnte eine Metapher für die Opfer sein, die durch die harte Arbeit gebracht werden. Insgesamt vermittelt das Werk ein Gefühl von Melancholie und Resignation angesichts der unerbittlichen Natur der menschlichen Arbeit.