#02413 Joan Ponc
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Joan Ponc – #02413
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Im Vordergrund erhebt sich ein stilisiertes Tiergesicht, dessen Form an einen Fisch oder ein amphibisches Wesen erinnert. Die Augen sind besonders auffällig; sie bestehen aus einer komplexen Anordnung kleiner Punkte, die ein Gefühl von Intensität und Beobachtung erzeugen. Das Gesicht ist in dunklen Brauntönen gehalten, was es vom goldenen Hintergrund abhebt und ihm eine gewisse Schwere verleiht.
Links im Bild befindet sich eine stilisierte Darstellung einer Hand, die aus dem Hintergrund zu emporragen. Die Finger sind in leuchtenden Orange- und Gelbtönen gemalt, was sie zum Blickfang macht. Sie scheint nach etwas ausgestreckt oder bietet etwas an – ihre genaue Funktion bleibt interpretationsbedürftig.
Weiter rechts ist eine weitere Figur erkennbar, die ebenfalls stilisiert dargestellt ist und einen bläulichen Farbton aufweist. Ihre Position wirkt distanziert und fast flüchtig, was ihren Charakter als Beobachter oder Zeuge unterstreicht.
Die Komposition erzeugt ein Gefühl der Spannung und des Geheimnisvollen. Die Elemente scheinen in einer komplexen Beziehung zueinander zu stehen, ohne jedoch eine klare narrative Verbindung herzustellen. Es entsteht der Eindruck eines Traums oder einer Erinnerung, die fragmentiert und symbolisch dargestellt wird. Der goldene Hintergrund könnte für Wissen, Spiritualität oder auch Vergänglichkeit stehen, während das Tiergesicht möglicherweise für Instinkt, Intuition oder eine verborgene Wahrheit steht. Die Hand deutet auf Interaktion hin, während die blaue Figur eine gewisse Distanz und Reflexion suggeriert. Insgesamt wirkt die Malerei wie eine Meditation über die Beziehung zwischen Mensch, Natur und dem Unbekannten.