Three-legged beer will drive out prude samogon. (Mayakovsky V., Rodchenko A.) Soviet Posters (1917-1941)
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Soviet Posters – Three-legged beer will drive out prude samogon. (Mayakovsky V., Rodchenko A.)
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Wer ist der Urheber des Plakats Dreiberg-Bier vertreibt den Betrug? (Владимир Маяковский, Александр Родченков).
Bei Victoryuzefovich stellt sich oft heraus, dass es sich um den russischen Staat handelt.
Die Rechteinhaber sollten aufgrund der Verjährungsfrist bereits nicht mehr bestehen.
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Die Farbpalette ist auf Rot, Gelb und Schwarz beschränkt, was die Aussagekraft der Botschaft verstärkt und an die Prinzipien der Konstruktivistischen Kunst erinnert. Das Rot, dominant in den oberen und unteren Bereichen des Plakats, erzeugt eine gewisse Spannung und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Die gelben Rechtecke hinter den Flaschen dienen als Kontrast und heben diese visuell hervor.
Der Text ist ebenso prägnant und auf das Wesentliche reduziert. Der Titel „Трехгорное Пиво“ (Drei-Gipfel-Bier) wird in großen, roten Buchstaben oben platziert und dominiert das Bild. Die darunterliegende Aussage „выгонит он ханжу и самогон“ (er vertreibt die prüderische Samogon) ist in einer eleganten, bogenförmigen Schrift angeordnet, die sich an der Form der Flaschen orientiert. Der Name des Herstellers, „Мосcельпром“ (Mosselprom), ist in der unteren Hälfte des Plakats in einem roten Dreieck angeordnet, was eine weitere geometrische Ordnung suggeriert.
Die Darstellung der Flaschen ist sachlich und ohne jeglichen dekorativen Schnörkel. Sie wirken fast wie industrielle Produkte, was den Fokus auf die Funktion und den Nutzen des Bieres lenkt. Die leicht stilisierten Wellenlinien, die von den Flaschen ausgehen, verleihen dem Bild eine zusätzliche dynamische Komponente.
Subtextuell lässt sich die Darstellung als eine Aufforderung zur Modernisierung und Abkehr von traditionellen Konsumgewohnheiten interpretieren. Die „Samogon“ (illegales, selbstgebranntes Destillat) wird hier als etwas Negatives dargestellt, das durch das „Drei-Gipfel-Bier“ ersetzt werden soll. Dies könnte als eine Botschaft der staatlichen Kontrolle und Förderung von industriell gefertigten Produkten im Zuge der Industrialisierung der Sowjetunion verstanden werden. Die plakative Gestaltung und die prägnante Botschaft sind typisch für die Agitation und Propaganda, die in dieser Zeit üblich waren, und spiegeln den konstruktivistischen Ansatz wider, Kunst als Instrument zur Gestaltung der Gesellschaft zu nutzen.