Allegory of the City of Venice Adoring the Madonna and Child Veronese (Paolo Cagliari) (1528-1588)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Veronese – Allegory of the City of Venice Adoring the Madonna and Child
Ort: Private Collection
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Eine Allegorie, die die Madonna verehrt? Wie ist das gemeint?
Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor dieser zentralen Figur kniet eine weitere Person, vermutlich eine Frau, gekleidet in eine reich vergoldete Robe. Ihre Haltung ist demütig und andächtig, ihr Blick ist auf die Frau mit dem Kind gerichtet. Die Robe deutet auf einen hohen gesellschaftlichen Status hin, möglicherweise eine Allegorie der Stadt selbst.
Ein Engel, der im Himmel schwebt, vollendet die Szene. Er ist in einem leuchtenden Gewand gekleidet und hält eine goldene Schale, die ein Symbol der himmlischen Gnade oder des göttlichen Segens sein könnte.
Die Farbgebung ist warm und opulent. Goldene und rötliche Töne dominieren, verstärken das Gefühl von Pracht und Heiligkeit. Der Hintergrund ist verschwommen und lässt die Figuren stärker hervortreten.
Die Komposition scheint eine Huldigung oder eine Anrufung darzustellen. Es könnte sich um eine Darstellung der Verehrung der Mutter Gottes handeln, möglicherweise im Kontext einer städtischen Patronage. Die kniende Frau könnte die Stadt selbst symbolisieren, die sich demütig vor der Madonna und dem Christuskind verneigt. Die goldene Robe unterstreicht dabei den Reichtum und die Bedeutung der Stadt. Der Engel als Bote Gottes verstärkt die spirituelle Dimension der Szene und deutet auf göttlichen Schutz und Segen hin. Die Darstellung ist von einer tiefen Religiosität geprägt und vermittelt ein Bild von Gläubigkeit und Hingabe.