In winter Konstantin Alekseevich Korovin (1861-1939)
Konstantin Alekseevich Korovin – In winter
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Maler: Konstantin Alekseevich Korovin
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
In seinem Gemälde Winter brachte der Künstler Korovin seine Liebe zur Natur zum Ausdruck. Die Schönheit der Winterlandschaft tut sich vor unseren Augen auf. Inmitten des weißen Schnees steht ein altes Blockhaus, dessen offene Tore eine offene Tür zeigen. Offenbar hatte es der Bauer eilig, irgendwohin zu kommen, so dass er nicht einmal Zeit hatte, die Türen zu schließen. Das Pferd ist einsatzbereit.
Beschreibung des Gemäldes "Im Winter" von Konstantin Korovin.
In seinem Gemälde Winter brachte der Künstler Korovin seine Liebe zur Natur zum Ausdruck. Die Schönheit der Winterlandschaft tut sich vor unseren Augen auf. Inmitten des weißen Schnees steht ein altes Blockhaus, dessen offene Tore eine offene Tür zeigen. Offenbar hatte es der Bauer eilig, irgendwohin zu kommen, so dass er nicht einmal Zeit hatte, die Türen zu schließen. Das Pferd ist einsatzbereit. Und hinter dem kleinen Haus kann man schneeweiße Felder und königliche Wälder sehen. Die harmonische Kombination von Grau-, Blau- und Fliedertönen trägt zur Integrität des Bildes bei. Der Meister des Pinsels hat dem Bild des russischen Winters eine gefühlvolle und lyrische Qualität verliehen. Es wird angenommen, dass er von dem russischen Maler Sawrasow beeinflusst wurde, der sein erster Lehrer war. Die gesamte Komposition von "Winter" ist sehr intim, alles konzentriert sich hier auf den Vordergrund des Bildes, da alles, was geschieht, von einer Hütte auf der einen und einem Zaun auf der anderen Seite umschlossen ist.
Das Pferd, das vor den Schlitten gespannt ist, ist ein kleiner Fleck in der Mitte des Bildes. Und alles ringsum atmet das übliche Landleben.
Der Künstler fügt in die helle, silbrige Palette der Landschaft keine Bleifarben ein, nicht um das Bild zu trüben, sondern um die Frische der Luft zu vermitteln, die den Frühling ankündigt. Wärmere Farbtöne zeugen von seiner bevorstehenden Ankunft - dunkelrosa Kleider, die am Zaun hängen, gelbliche Schlitten und himbeerfarbene Pferdekragen. Und wenn Sie genau hinschauen, können Sie auch Ockertöne erkennen. Korovin mischte sie mit Silbertönen, um ein wenig Wärme in das Winterbild zu bringen und den ganzen Charme der Schneedecke zum Ausdruck zu bringen. Diese Pastellfarben vermitteln mit Hilfe von Reliefs die echte Atmosphäre eines echten Kunstwerks. Es ist hervorzuheben, dass das Gemälde Winter den Beginn des Bauernzyklus von so großen Künstlern wie Valentin Serov und Marc Levitan markiert.
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Hinter dem Pferd erstreckt sich ein Holzhäuschen, dessen Fassade im Schnee versinkt. Die grob behauenen Holzwände und das schiefe Dach lassen auf eine einfache, ländliche Existenz schließen. Einige Bäume mit kahlen Ästen ragen in den Himmel und bilden eine zarte, fast melancholische Silhouette gegen den diffusen Himmel.
Der Schnee dominiert die Komposition. Er liegt dick auf dem Boden und bedeckt alles, was er erreicht. Die Oberfläche ist nicht glatt, sondern zeigt Unebenheiten und Spuren, die von der Kälte und dem Wind geformt wurden. Diese Textur verleiht der Darstellung eine besondere Realität und Intensität.
Die Farbpalette ist gedämpft und besteht vorwiegend aus Grau-, Braun- und Weißtönen. Dies verstärkt den Eindruck von Kälte und Trostlosigkeit, aber gleichzeitig auch von stiller Schönheit. Die wenigen dunklen Bereiche, wie die Ladung des Schlittens und der Körper des Pferdes, wirken umso kontrastreicher und ziehen den Blick auf sich.
Es scheint, als ob der Künstler hier nicht nur eine winterliche Landschaft abbilden wollte, sondern auch eine Reflexion über die Härte des Lebens und die Ausdauer der Menschen (und Tiere) in der Natur. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Einsamkeit und Kontemplation, aber auch von Widerstandsfähigkeit und Anpassung an die gegebenen Umstände. Der Fokus auf die Details – das erschöpfte Pferd, das schiefe Haus, der tiefe Schnee – trägt dazu bei, eine intime und eindringliche Atmosphäre zu schaffen.