Karl XI, 1655-1697, kung av Sverige, pfalzgreve av Zweibrücken * Anna Katarina Boberg (1864-1935)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Anna Katarina Boberg (Attributed) – Karl XI, 1655-1697, kung av Sverige, pfalzgreve av Zweibrücken
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Pferd, dessen Fell in einem Grauton gehalten ist, ist kraftvoll und dynamisch dargestellt. Es steht mit erhobenem Vorderbein da, was einen Eindruck von Bewegung und Stärke vermittelt. Die Hufe des Tieres sind deutlich herausgearbeitet, was die Komposition zusätzlich belebt.
Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft mit sanften Hügeln und Bäumen. Die Farben sind gedämpft und wirken etwas verschwommen, was die Figur und das Pferd stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Der Himmel ist in bläulichen Tönen gehalten und trägt zur ruhigen Gesamtstimmung des Werkes bei.
Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, wobei die zentrale Achse durch die Figur und das Pferd gebildet wird. Die Beleuchtung ist so gewählt, dass sie die Gesichtszüge und die Details der Kleidung hervorhebt. Ein gewisser Grad an Idealität zeichnet sich in der Darstellung der Figur ab, was auf eine repräsentative Funktion hindeutet.
Neben der bloßen Darstellung einer Person zu Pferde deutet das Werk auf eine Betonung von Macht und Autorität hin. Die aufrechte Haltung, das Schwert und das prunkvolle Gewand sind Symbole königlicher Würde und militärischer Stärke. Die Landschaft im Hintergrund könnte als Symbol für das Reich oder die Herrschaftsbereiche des Porträtierten interpretiert werden. Insgesamt vermittelt die Darstellung ein Bild von Selbstbewusstsein und Stabilität. Die etwas unfertige, fast skizzenhafte Ausführung im Hintergrund trägt hingegen zu einem gewissen intimen Charakter bei und lässt die Frage nach der Entstehung des Werkes offenstehen.