Autumn afternoon, Loch Leven Charles Jones (1836-1892)
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Charles Jones – Autumn afternoon, Loch Leven
Ort: Wolverhampton Art Gallery, Wolverhampton.
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Im Vordergrund grasen mehrere Tiere: zwei schottische Hochlandrinder, deren dichte Felle in verschiedenen Brauntönen und Cremefarben leuchten, sowie eine Schafherde. Die Schafe sind unterschiedlich gefärbt, von reinweiß bis zu einem dunkleren Braunton, was die natürliche Vielfalt der Herde betont. Ein Hirte, bekleidet mit einer grob gewebten Jacke und Hose, führt die Schafe. Seine Gestalt ist etwas entfernt platziert, was seine Rolle als Beobachter und Hüter unterstreicht.
Die Farbpalette ist gedämpft und von erdigen Tönen dominiert – Brauntöne, Grautöne, Grüntöne und Cremefarben. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck der Natürlichkeit und des Abseits. Die Pinselstriche sind sichtbar, was dem Bild eine gewisse Textur und Lebendigkeit verleiht.
Die Komposition ist harmonisch und ausgewogen. Der See dient als optischer Ankerpunkt, während die Tiere und der Hirte im Vordergrund das Interesse des Betrachters fesseln. Es entsteht ein Gefühl von Ruhe und Kontemplation. Die Szene suggeriert eine tiefe Verbundenheit zwischen Mensch, Tier und Natur – ein Bild vom traditionellen Landleben in einer rauen, aber wunderschönen Umgebung. Der Hirt scheint Teil dieser Landschaft zu sein, ein stiller Zeuge des natürlichen Kreislaufs. Die Darstellung könnte als eine Hommage an die schottische Kultur und ihre ländliche Tradition interpretiert werden, wobei der Fokus auf der Einfachheit und Beständigkeit des Lebens liegt.