In the Auvergne George Price Boyce (1826-1897)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
George Price Boyce – In the Auvergne
Ort: Fitzwilliam Museum, Cambridge.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Blick wird in die Tiefe gelenkt, wo sich das Gelände abflacht und in ein Mosaik aus Feldern und Wiesen übergeht. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Gelb-, Braun- und Ockertönen, die den Eindruck eines späten Herbstes oder frühen Winters vermitteln. Die Bäume im mittleren Bereich der Darstellung zeigen bereits eine deutliche Herbstfärbung mit gelben und goldenen Blättern.
Ein kleines Dorf schmiegt sich an den Fuß der Hügel, seine Gebäude wirken unscheinbar und harmonisch in die Landschaft integriert. Die Atmosphäre ist von Stille und Kontemplation geprägt. Die diffuse Beleuchtung, vermutlich durch eine bedeckte Sonne verursacht, trägt zur Melancholie des Bildes bei.
Es scheint, als wolle der Künstler nicht nur eine geografische Lokalität festhalten, sondern vielmehr die Stimmung einer abgelegenen Region einfangen. Die Abwesenheit von Menschen verstärkt den Eindruck von Einsamkeit und Verbundenheit mit der Natur. Die Landschaft wirkt unberührt vom menschlichen Eingreifen, ein Ort der Ruhe und Besinnung. Der Fokus liegt auf dem Spiel des Lichts und der subtilen Farbnuancen, die eine gewisse Tiefe und Räumlichkeit erzeugen. Die Komposition ist ausgewogen, ohne einen klaren Mittelpunkt, was den Blick des Betrachters über das gesamte Bild lenkt und ihn in die Landschaft eintauchen lässt.