pcal ge pad 041801 Gil Elvgren (1914-1980)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Gil Elvgren – pcal ge pad 041801
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbgebung ist durch warme Rot- und Brauntöne dominiert, die dem Bild eine lebendige und ansprechende Qualität verleihen. Das Helle Blau des Kleides bildet einen Kontrast zu den erdigen Tönen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Frau selbst. Der Hintergrund ist reduziert gehalten und dient lediglich dazu, die Figur hervorzuheben.
Die Typografie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Schriftart ist verspielt und dynamisch, was dem Gesamtbild einen Hauch von Leichtigkeit und Unterhaltung verleiht. Die Jahreszahl 1952 sowie der Hinweis auf eine limitierte Auflage deuten auf den historischen Kontext hin. Der Preisangabe von 50 Cent lässt auf die damalige Wertschätzung des Kalenders schließen.
Subtextuell offenbart das Bild ein gesellschaftliches Klima, in dem Weiblichkeit und Attraktivität kommerziell genutzt wurden. Die Darstellung der Frau ist idealisiert und dient primär der Unterhaltung und dem Verkauf. Sie verkörpert eine bestimmte Vorstellung von Schönheit und Weiblichkeit, die für die damalige Zeit typisch war. Der Kalender selbst fungiert als Konsumgut, das den Alltag verschönern soll. Die Kombination aus attraktiver Darstellung und praktischer Funktion – dem Kalender – spiegelt die Sehnsüchte und Werte der Nachkriegszeit wider. Es ist ein Dokument einer Epoche, in der Werbung und Unterhaltung eng miteinander verwoben waren und eine bestimmte Ästhetik propagierten.