La Cuisine des Anges. Detail Bartolome Esteban Murillo (1618-1682)
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Bartolome Esteban Murillo – La Cuisine des Anges. Detail
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
ПРЕОДОЛЕНИЕ СМЕРТИ
Кипит энергия моя,
А для чего не знаю я.
Выносят гроб из морга.
Лица
Стоящих серые вокруг.
Не верится в духовный луг,
Не верится, что смерть – граница.
Жизнь – как преодоленье той
Страшащей бездны шаровой.
Бурлит энергия моя,
Зачем догадываюсь я –
Чтоб строчки – хоть какие – смертный
Мой прах преодолели, чтоб
Не всё унёс, как лодка, гроб.
Страх смерти – он земной, он местный.
Его снимает только смерть,
Её нельзя перетерпеть.
Опять выносят гроб из дома.
И проржавели тополя.
Грустна осенняя земля,
И всё знакомо. Так знакомо.
Смерть – знак. Не расшифрован код.
Разумнейший предел кладёт
Она лесам и злакам тоже,
Как Баратынский утверждал.
Твержу: смерть вовсе не финал.
Так отчего ж мороз по коже?
И всё ж энергия кипит,
И жизнью строки засверкают.
Пишу – и вовсе не страшит
То, что ко смерти дни мелькают.
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Der Künstler hat eine bemerkenswerte Detailtreue bei der Darstellung der Hände bewiesen, die in einem fast flehentlichen Griff gefaltet sind. Die Finger sind lang und knochig, was einen Eindruck von Schwäche und gleichzeitig von innerer Stärke vermittelt. Die Augen des Mannes scheinen in einer Art Trance zu sein, sie blicken über den Betrachter hinweg, als ob sie sich auf etwas Transzendentes konzentrieren würden.
Der Hintergrund ist einfarbig golden gehalten, was die Figur hervorhebt und eine fast surreale Atmosphäre erzeugt. Diese Farbgebung verstärkt das Gefühl der Spiritualität und des Göttlichen. Die Komposition wirkt eng und intim; der Betrachter wird direkt in den Blickkontakt mit dem Mann eingeführt, wodurch eine unmittelbare emotionale Verbindung entsteht.
Subtextuell könnte die Darstellung als Ausdruck von Buße, Hingabe oder spirituellem Aufbruch interpretiert werden. Die Anspannung im Gesicht und die gefalteten Hände lassen auf einen inneren Konflikt schließen, der jedoch in der Erhabenheit des Blicks nach oben kanalisiert wird. Es entsteht ein Eindruck von Leidenschaft und Glaubensstärke, vermischt mit einer gewissen Melancholie. Die Abwesenheit jeglicher Umgebung oder Kontextinformationen verstärkt die Fokussierung auf den inneren Zustand des Mannes und lässt Raum für vielfältige Interpretationen bezüglich seiner persönlichen Geschichte und seines spirituellen Weges.