Rivera (49) Diego Rivera (1886-1957)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Diego Rivera – Rivera (49)
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Hintergrund besteht aus einer gleichmäßigen, gelb-ockerfarbenen Fläche, die den Fokus voll und ganz auf die Frau lenkt. Vor ihr liegen Fäden oder Garnknäuel, sowie weitere Werkzeuge ihrer Handarbeit. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft, mit einem Kontrast zwischen dem hellen Gewand der Frau und ihrem dunklen Hautton.
Die Darstellung deutet auf eine Wertschätzung für traditionelle Handwerkskunst hin. Es könnte sich um die Arbeit einer Weberin oder Spinnstube handeln, wobei die Betonung auf der körperlichen Anstrengung und der Einfachheit des Lebens liegt. Die nachdenkliche Miene der Frau lässt Raum für Interpretationen über ihre innere Welt – ist es Stolz auf ihr Handwerk, Resignation angesichts harter Arbeit oder eine Mischung aus beidem?
Die Abwesenheit von weiteren Personen oder Details verstärkt den Eindruck einer isolierten Existenz und unterstreicht die Bedeutung der individuellen Tätigkeit. Die Komposition wirkt ruhig und besinnlich, obwohl sie auch eine gewisse Melancholie vermittelt. Es entsteht ein Gefühl des Respekts vor dem einfachen Leben und der traditionellen Arbeit, die oft in der modernen Welt übersehen wird. Der Künstler scheint hier nicht nur eine Frau bei der Arbeit zu zeigen, sondern auch einen Kommentar zur sozialen Schicht und den Lebensumständen einer bestimmten Bevölkerungsgruppe abzugeben.