Madonna della Candeletta Carlo Crivelli (c.1430-1495)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Carlo Crivelli – Madonna della Candeletta
Ort: Pinacoteca di Brera, Milano.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Ein wunderbarer Künstler der frühen Renaissance! Ich wusste seit 60 Jahren nicht von seiner Existenz...
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Kind, dessen Hände zu Gebet erhoben sind, wirkt ruhig und gelassen. Es trägt ebenfalls eine Krone und ein feines Gewand.
Der Hintergrund besteht aus einer dichten Anordnung von Früchten und Blättern, die in einem Halbkreis angeordnet sind und die Figuren umrahmen. Diese Fülle an Früchten deutet auf Wohlstand und Fruchtbarkeit hin, möglicherweise auch auf die speisende Rolle der dargestellten Frau.
Im unteren Bereich des Bildes befindet sich ein Sockel, auf dem eine kleine Vase mit Blumen steht. Diese Detailreichtum verstärkt den Eindruck von Schönheit und Wertschätzung.
Die Farbgebung ist warm und harmonisch. Goldene und dunkle Töne dominieren, wobei die Farben durch die leuchtenden Farbtöne der Früchte und Blumen akzentuiert werden. Der dunkle Hintergrund verstärkt die Wirkung der zentralen Figuren und lenkt den Blick des Betrachters auf sie.
Die Komposition wirkt statisch und formal. Die Figuren sind zentral platziert und bilden eine vertikale Achse, die durch die Krone und die Gewänder der Frau und des Kindes betont wird.
Subtextuell könnte das Bild auf die Jungfrau Maria und Jesus verweisen, wobei die Krone und das Gewand die königliche Würde beider Figuren unterstreichen. Die Fülle an Früchten könnte zudem auf die speisende und nährende Funktion der Mutterfigur hinweisen. Auch die Gebetsstellung des Kindes kann als Ausdruck von Glauben und Hingabe interpretiert werden. Insgesamt strahlt das Bild eine Atmosphäre von Ruhe, Geborgenheit und göttlicher Gnade aus.