Sassoferrato Giovanni Battista Salvi The Entombment Sassoferrato (Giovanni Battista Salvi) (1609-1685)
Sassoferrato – Sassoferrato Giovanni Battista Salvi The Entombment
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Maler: Sassoferrato (Giovanni Battista Salvi)
Das Gemälde, das voller Dramatik ist und das Wesen der menschlichen Grausamkeit widerspiegelt, wurde 1507 von Raffael Santi, dem großen Maler der Hochrenaissance, geschaffen. Das Werk von Santi ist der Inbegriff des Talents der besten Künstler der gesamten italienischen Renaissance. Religiöse Themen von solch bedrückender Intensität sind im Werk des Künstlers nicht oft zu finden, aber das Thema hat zur Entstehung dieses Gemäldes beigetragen. Es wurde von Atalanta Baglioni in Auftrag gegeben, um an ihren Sohn Grifonetto zu erinnern, der zu einer Sippe von Söldnern gehörte, die in den Kriegen des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts ein Vermögen verdienten. Trotz der Gemeinschaft der Familie kam es immer wieder zu Konflikten innerhalb des ohnehin großen Clans.
Beschreibung des Gemäldes Der Abstieg vom Kreuz von Raphael Santi
Das Gemälde, das voller Dramatik ist und das Wesen der menschlichen Grausamkeit widerspiegelt, wurde 1507 von Raffael Santi, dem großen Maler der Hochrenaissance, geschaffen.
Das Werk von Santi ist der Inbegriff des Talents der besten Künstler der gesamten italienischen Renaissance.
Religiöse Themen von solch bedrückender Intensität sind im Werk des Künstlers nicht oft zu finden, aber das Thema hat zur Entstehung dieses Gemäldes beigetragen.
Es wurde von Atalanta Baglioni in Auftrag gegeben, um an ihren Sohn Grifonetto zu erinnern, der zu einer Sippe von Söldnern gehörte, die in den Kriegen des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts ein Vermögen verdienten.
Trotz der Gemeinschaft der Familie kam es immer wieder zu Konflikten innerhalb des ohnehin großen Clans. Der Legende nach tötete er während des Hochzeitsmahls seinen Bruder und seine Braut und fiel selbst durch die Hand seines eigenen Cousins.
Der Legende nach hat Raffael Grifonetto selbst als Jesus Christus in einem großen Altarbild für die Kirche des Heiligen Franziskus dargestellt.
Es zeigt Jesus Christus nach seiner Kreuzigung am Kreuz, umgeben von seinen Anhängern und Jüngern. Tiefe Verzweiflung und Traurigkeit befiel sie beim Anblick der grausamen Strafmaßnahme, der ihr Herr unterworfen war. Frauen und Männer trugen den Erlöser unter sorgfältiger Pflege seines Leichnams von der Hinrichtungsstätte weg. Die Muttergottes, die durch die moralische Unterdrückung, die ihr widerfahren ist, bereits ohnmächtig ist, kann ihren ermordeten Sohn nicht einmal mehr ansehen.
Trotz aller Tragik der Geschichte und der dargestellten Personen ist das Gemälde von Harmonie, schönen Linien und Farben erfüllt, die der Maler so sehr schätzte. Die Kreuze im Hintergrund, an denen Jesus hingerichtet wurde, befinden sich bereits in der Ferne und überschatten nicht die Gesamtlandschaft des Gemäldes, das die Reinheit und Leichtigkeit der Welt durch die Auferstehung verkörpert.
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Die Komposition ist sorgfältig aufgebaut. Die tragenden Figuren bilden eine Art Dreieck, dessen Spitze die Kopf der zentralen Gestalt bildet. Diese Anordnung verleiht der Szene Stabilität und lenkt den Blick des Betrachters auf das Hauptgeschehen. Das Licht fällt von oben herab und betont die Konturen der Körper und verstärkt so die Dramatik der Situation.
Im Hintergrund erhebt sich eine sanfte Hügellandschaft, die in einen blauen Himmel übergeht. Auf dem höchsten Punkt des Hügels sind drei Kreuze zu erkennen, die als ferne Erinnerung an das Ereignis dienen, das diese Szene ausgelöst hat. Die Landschaft wirkt ruhig und friedlich im Kontrast zu der emotionalen Intensität der Figuren im Vordergrund.
Die Farbgebung ist warm gehalten, mit dominierenden Tönen von Rot, Blau und Gelb. Diese Farben verstärken die emotionale Wirkung des Bildes und tragen zur Schaffung einer eindringlichen Atmosphäre bei. Die feinen Details in den Gewändern und Gesichtern zeugen von der handwerklichen Meisterschaft des Künstlers.
Neben der direkten Darstellung des Begräbnisses lassen sich auch subtile Subtexte erkennen. Die unterschiedliche Reaktion der Personen auf das Ereignis könnte als Spiegelbild menschlicher Emotionen und Trauerbewältigung interpretiert werden. Die Landschaft im Hintergrund, obwohl friedlich, erinnert gleichzeitig an die Tragödie, die gerade stattgefunden hat. Insgesamt vermittelt das Werk ein tiefes Gefühl von Mitgefühl und Respekt vor dem Leid des Einzelnen. Es ist eine Meditation über Tod, Verlust und die menschliche Fähigkeit zu Trauer und Solidarität.