#44678 Aurelio Arteta (1879-1940)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Aurelio Arteta – #44678
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund liegt ein gefallener Mann, der inmitten des Trubels liegt. Er wird von einigen Figuren beachtet, während andere scheinbar unbeeindruckt weiterfeiern. Ein Speer, der in der Nähe des Mannes liegt, deutet auf einen möglichen gewaltsamen Vorfall hin, der möglicherweise zum Sturz geführt hat. Diese Figur erzeugt eine Spannung und einen Kontrast zur allgemeinen Fröhlichkeit der Szene.
Die übrigen Personen sind in helle, fast weiße Gewänder gekleidet, was die Atmosphäre von Reinheit und Unschuld suggeriert. Die Gesichter sind jedoch oft schwer zu erkennen, was eine gewisse Distanz zwischen dem Betrachter und den dargestellten Personen schafft. Es entsteht der Eindruck einer kollektiven Erfahrung, bei der individuelle Emotionen unterdrückt werden oder zumindest nicht deutlich zur Geltung kommen.
Die Farbgebung ist warm und sonnig, mit einem dominanten Gelb- und Grünton, der die ländliche Umgebung betont. Die Bäume im Hintergrund bilden eine Art Kulisse für das Geschehen und verstärken den Eindruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit der Natur.
Es lässt sich interpretieren, dass das Bild mehr als nur eine Darstellung eines Festes ist. Der gefallene Mann könnte ein Symbol für Opfer oder Verlust sein, während die Feier selbst möglicherweise eine Maskierung von tieferliegenden Problemen darstellt. Die Gesamtwirkung des Gemäldes ist ambivalent: Es verbindet ausgelassene Freude mit einem Hauch von Tragik und Ungewissheit. Das Bild scheint eine Reflexion über gesellschaftliche Strukturen, Machtverhältnisse und das Verhältnis zwischen individuellen Schicksalen und kollektiven Ereignissen zu sein.