Bachelorette party Alexey Korzukhin (1835-1894)
Alexey Korzukhin – Bachelorette party
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Maler: Alexey Korzukhin
Sie waren noch nie auf einem russischen Junggesellinnenabschied? Nicht die, die sie jetzt haben, sondern die, die russische Familien seit langem haben, bevor sie die Braut wegschicken. Es ist ein besonderes Ritual, ein besonderes Singen und ein besonderer Tanz. In der Regel wurde der Ton bei einem solchen Fest durch Shikha-Nachrufe vorgegeben. Sie fingen an, Lieder zu singen und zu tanzen, und jeder von ihnen, und es waren mindestens fünf, hatte einen feierlichen Zweck. Schauen Sie sich diese Leinwand an und alles wird auf einmal ein wenig klarer.
Beschreibung des Gemäldes "Maiden’s Night Out" von Alexei Korzukhin.
Sie waren noch nie auf einem russischen Junggesellinnenabschied? Nicht die, die sie jetzt haben, sondern die, die russische Familien seit langem haben, bevor sie die Braut wegschicken. Es ist ein besonderes Ritual, ein besonderes Singen und ein besonderer Tanz. In der Regel wurde der Ton bei einem solchen Fest durch Shikha-Nachrufe vorgegeben. Sie fingen an, Lieder zu singen und zu tanzen, und jeder von ihnen, und es waren mindestens fünf, hatte einen feierlichen Zweck.
Schauen Sie sich diese Leinwand an und alles wird auf einmal ein wenig klarer. In der Mitte eines Kreises steht eine Braut und um sie herum singen und tanzen Spaßvögel. Jede von ihnen hält einen Gegenstand in ihrer Hand. Eine von ihnen hat einen Besen, mit dem sie vor ihrer Schwiegertochter fegt, um den Weg der Familie frei zu machen; eine andere hat einen Eimer mit einem Hackbeil, um zu verhindern, dass Wasser zwischen den Eheleuten ausläuft, damit sie sich festhalten können; eine andere hat eine Schüssel mit einem Schürhaken, um den Tisch gastfreundlich zu machen, und die beiden anderen Narren haben Dinge, mit denen sie klappern und böse Geister verscheuchen können. All diese Aktionen finden genau vor der Banja statt. Die Braut kam aus dem Badehaus, bedeckte ihren Kopf mit einem Kopftuch und bedeckte ihre Blöße mit einem Schafsfellmantel.
Und ein wenig entfernt wachen die Großmütter und Verwandten der Hebamme über all das. Auch das ist wichtig. Man weiß nie, wer es verhext oder was sonst noch Unangenehmes passieren wird. Sie trinken aus ihren Bechern und sprechen leise miteinander über das, was vor sich geht. Und an der Tür des Badehauses stand eine zukünftige Braut, die die Zeremonie beobachtete. Wahrscheinlich ist ihr klar, dass sie im nächsten Jahr im Kreis stehen und sich die rituellen Worte in aller Ruhe zu Gemüte führen muss.
Der Künstler hat diesen Moment eingefangen und ihm eine lebendige Nationalität verliehen, aber gleichzeitig versucht, die alten Bräuche nicht zu sehr zu vertiefen. Wenn die Dorfmädchen festlich gekleidet sind, sind sie nicht zu schick. Er hat versucht, alles auf eine einfache, rustikale Weise darzustellen. Und die Schwiegertochter ist gut, und das Bild selbst ist dynamisch.
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Die restliche Szenerie zeigt eine größere Gruppe von Frauen und einigen Männern, ebenfalls in Tracht, die in einer Mischung aus Tanz, Gespräch und Beobachtung des Geschehens im Vordergrund verwickelt sind. Einige von ihnen sitzen auf einer Bank vor einem einfachen Holzhäuschen, andere scheinen aktiv am Fest teilzunehmen. Ein Mann mit einem Stock und einer großen Schirmmütze scheint die Szene zu dirigieren oder zu beobachten. Ein Wagen mit Wäsche steht im Hintergrund, der auf den Alltag im ländlichen Raum verweist.
Die Farbgebung ist warm und hell, mit einem Fokus auf die roten und blauen Töne der Trachten. Das Licht fällt weich auf die Szene, was einen Eindruck von Gemütlichkeit und Festlichkeit erzeugt. Der Hintergrund mit dem dichten Wald und dem Sonnenuntergang verstärkt diesen Eindruck und schafft eine idyllische Atmosphäre.
Subtextuell lässt sich hier einiges deuten. Die Handlung im Vordergrund, das Ziehen an den Haaren, könnte als spielerische Neckerei oder als symbolischer Akt der Übergabe interpretiert werden, vielleicht im Rahmen eines Brauchs, der mit der bevorstehenden Ehe der zentralen Figur verbunden ist. Die Anwesenheit der Männer deutet auf eine Gemeinschaft und ein soziales Gefüge hin, das sowohl die Frauen als auch die Männer einbezieht. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Tradition, Gemeinschaft und Feierlichkeit im ländlichen Leben, wobei der Fokus auf dem Übergang einer jungen Frau in ein neues Lebensstadium liegt. Die Szene wirkt authentisch und unverfälscht, was den Eindruck von einem lebendigen, kulturell reichen Umfeld verstärkt.