borisov-musatov self-portrait with sister 1898 Viktor Borisov-Musatov (1870-1905)
Viktor Borisov-Musatov – borisov-musatov self-portrait with sister 1898
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Maler: Viktor Borisov-Musatov
Das Gemälde wurde 1898 in Öl auf Leinwand gemalt. Borisov-Musatov war ein russischer Künstler des späten 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Er wurde in der Provinz Saratow geboren, wo er zahlreiche Gemälde malte. Nach nur 30 Jahren hat er uns wunderschöne Gemälde hinterlassen, die zum kulturellen Erbe unseres Landes geworden sind. Der Künstler schrieb 1898 ein Selbstporträt mit seiner Schwester, da er seit diesem Jahr in Saratow lebte.
Beschreibung von Victor Borisov Musatovs Gemälde Selbstporträt mit Schwester
Das Gemälde wurde 1898 in Öl auf Leinwand gemalt.
Borisov-Musatov war ein russischer Künstler des späten 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Er wurde in der Provinz Saratow geboren, wo er zahlreiche Gemälde malte. Nach nur 30 Jahren hat er uns wunderschöne Gemälde hinterlassen, die zum kulturellen Erbe unseres Landes geworden sind.
Der Künstler schrieb 1898 ein Selbstporträt mit seiner Schwester, da er seit diesem Jahr in Saratow lebte. Das Porträt malte er selbst im Herrenhaus von Zubrilovka. Es war sein Lieblingsort, die Schönheit und landschaftliche Schönheit dieser Orte hatte immer einen besonderen Platz in seinem Herzen.
Er hat sich selbst und seine Schwester Elena porträtiert. Sie war sehr jung, gerade einmal 14 Jahre alt. Doch das Bild, das die Autorin auf der Leinwand zeichnet, zeigt uns kein junges, flatterhaftes Mädchen, sondern eine Dame, die tief über die vergangene Zeit nachdenkt. Sie trägt ein Kleid, das in den 1940er Jahren getragen wurde.
Der Künstler hat ihr Porträt nur halb gezeichnet. Die Gesichter sind mit einer gewissen Distanz abgebildet. Alle Werke von Borisov-Musotov sind voller Geheimnisse, durchdrungen vom Geist und der Traurigkeit einer vergangenen Epoche. Das Porträt mit seiner Schwester spiegelt das Drama in ihren Seelen wider. Die Stille, das Aussehen von allem zeigt uns, wie sehr die Personen die nahenden Veränderungen wahrgenommen haben.
Vorbei ist die Zeit der Symbolik, der Galanterie der Kavaliere und der Gelassenheit der Damen. Es bricht ein neues Zeitalter an, das nie mehr dasselbe sein wird. Die Geschwister scheinen alle Ereignisse einer vergangenen Epoche nachzuspielen, als wollten sie den Lauf der Zeit aufhalten.
Der Künstler schuf dieses Gemälde einige Jahre vor seinem Tod. Ein Jahrhundert später können wir die Schönheit und Anmut jener Zeit betrachten. Es wurde an einem sonnigen Sommertag auf der Terrasse seines Lieblingsanwesens gemalt. Über seine Motive schrieb Tjutschew einige schöne Zeilen. Einige Jahre später schuf Borisov-Musatov hier ein weiteres Meisterwerk, "Ghosts", unter dem Eindruck der Verwüstung und des Verblassens seines Lieblingsortes, als hätte er eine Vorahnung seines bevorstehenden Untergangs.
Das Gemälde wird in der Staatlichen Tretjakow-Galerie aufbewahrt. Moskau.
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Ein junges Mädchen, gekleidet in ein helles Kleid mit blauen Akzenten, sitzt auf einem Stuhl. Sie hält einen Fächer in der Hand und ihr Blick ist leicht gesenkt, was einen Eindruck von Nachdenklichkeit erweckt. In ihrem Haar trägt sie ebenfalls Rosen, die die Gesamthematik der Vergänglichkeit und Schönheit unterstreichen.
Ein junger Mann steht neben dem Tisch, leicht abgewandt und mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Seine Kleidung ist schlicht und unauffällig. Er scheint in Gedanken versunken zu sein, möglicherweise in Beziehung zu der jungen Frau oder der Szene um ihn herum.
Der Hintergrund zeigt eine üppige, grüne Landschaft mit Büschen und Bäumen, die teilweise im Schatten liegen. Ein großer Topf mit einer Palme deutet auf eine gewisse wohlhabende Umgebung hin. Die Komposition ist relativ statisch und konzentriert sich auf die beiden Figuren und den Tisch.
Es liegt der Eindruck vor, dass hier ein Moment der Stille und Reflexion eingefangen wurde. Die Anordnung der Rosen und die Körperhaltung der Figuren lassen auf eine Beziehung, möglicherweise eine Geschwisterbeziehung, schließen. Die gedämpfte Farbgebung und die melancholische Atmosphäre könnten eine Ahnung von Verlust oder Veränderung andeuten. Möglicherweise reflektiert das Werk die flüchtige Natur der Jugend und Schönheit oder die Vergänglichkeit menschlicher Beziehungen. Die Abwendung des Mannes könnte auch eine gewisse Distanz oder eine innere Zerrissenheit symbolisieren. Insgesamt entsteht der Eindruck einer intimen, aber auch leicht traurigen Szene.