borisov-musatov autumn mood 1899 Viktor Borisov-Musatov (1870-1905)
Viktor Borisov-Musatov – borisov-musatov autumn mood 1899
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Maler: Viktor Borisov-Musatov
Das Gemälde wurde 1899 gemalt. Borisov-Musatov kehrte 1898 nach Russland zurück. In dieser Zeit fand der Künstler das Hauptthema all seiner Werke. Diese eigentümliche Formel des Malers ist eine stille Musik der Traurigkeit über die Vergangenheit. Alle Werke, die in dieser Zeit entstanden sind, entführen uns in eine besondere Welt voller Magie. Jedes Detail - die Kleidung, die Häuser und die Landschaft - verrät uns, dass wir uns im 18.
Beschreibung des Gemäldes Herbstmotiv von Victor Borisov Musatov
Das Gemälde wurde 1899 gemalt.
Borisov-Musatov kehrte 1898 nach Russland zurück. In dieser Zeit fand der Künstler das Hauptthema all seiner Werke. Diese eigentümliche Formel des Malers ist eine stille Musik der Traurigkeit über die Vergangenheit. Alle Werke, die in dieser Zeit entstanden sind, entführen uns in eine besondere Welt voller Magie. Jedes Detail - die Kleidung, die Häuser und die Landschaft - verrät uns, dass wir uns im 18. Jahrhundert befinden. Aber dieses Bild ist nicht historisch.
Der Künstler kopiert ganz bewusst nicht die moderne Welt, aber er erschafft auch nicht die Vergangenheit neu. Jede von ihm geschaffene Komposition ist eine Erfindung von ihm selbst. Dabei kommt es nicht darauf an, wie genau die Details des historischen Charakters wiedergegeben werden. Viel wichtiger sind die besondere Stimmung, die lyrischen Motive und die besondere Musikalität.
"Das Herbstmotiv ist eines der ersten Gemälde aus dieser Zeit. Man spürt noch die Erzählung, die von der Musik etwas übertönt wird. Später werden die Werke von Borisov-Musatov die Handlung ganz verlieren. Die Hauptsache ist eine eigentümliche Harmonie, die zum Konzept der damaligen Arbeit des Malers werden sollte.
Der Künstler war in der Lage, völlig neue Wege der Bildentwicklung zu skizzieren. Er wurde zu einem wahren geistigen Vater von Künstlern, die seine Ideen weiterentwickelten. Es ist einfach erstaunlich, wie stark sein poetisches Talent ist.
In diesem Gemälde ist eine völlig neue Welt entstanden, die von einer unglaublichen Romantik erfüllt ist. Hier leben sehr schöne Menschen, die sich in perfekter Harmonie mit der Natur befinden. Wenn Merkmale der realen Welt erahnt werden können, sind sie nur teilweise von Bedeutung. Die Hauptsache ist der Traum, dem alles untergeordnet ist. In diesem Meisterwerk des Malers wurde der besondere Typus der Heldin definiert.
Borisov-Musatov strebte wie Gauguin danach, ein wahrhaft natürlicher Mensch zu werden, der ganz in sich geht und die wahre Einheit und die wahre Harmonie spürt.
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Direkt dahinter sitzt eine Frau in einem hellen, fast durchscheinenden Kleid. Sie hält eine einzelne, rosafarbene Blüte in der Hand und blickt mit einem melancholischen Ausdruck in die Ferne. Ihr Blick scheint nicht auf den knienden Mann gerichtet zu sein, was eine gewisse Distanz und Abgeschiedenheit suggeriert. Das Kleid und die Perlenkette verleihen ihr eine gewisse Eleganz, die jedoch von der insgesamt traurigen Stimmung konterkariert wird.
Der Hintergrund ist von einem üppigen, farbenfrohen Blätterwerk dominiert, das in warmen Rot-, Orange- und Gelbtönen gehalten ist. Die dynamische Darstellung der Blätter erzeugt eine fast vibrierende Wirkung und steht im Kontrast zu den ruhigen, fast erstarrten Figuren im Vordergrund. Es könnte sich um einen Garten oder eine Pergola handeln, die den Ort der Szene bestimmen.
Die Komposition wirkt inszeniert, fast wie eine Theaterbühne. Die Figuren sind nicht im aktiven Austausch, sondern eher in einer stillen, fast schmerzhaften Kontemplation. Es liegt eine subtile Spannung in der Luft, ein unausgesprochenes Drama. Die Blüte in der Hand der Frau könnte ein Symbol für vergängliche Schönheit, unerfüllte Liebe oder auch Trauer sein. Der Hintergrund, trotz seiner lebhaften Farben, verstärkt das Gefühl der Melancholie, indem er die Vergänglichkeit der Natur und damit auch der menschlichen Existenz betont.
Insgesamt legt die Darstellung nahe, dass es sich um eine Szene der Verzweiflung und des Abschieds handelt. Die stillen Figuren, die gedämpfte Farbgebung und der symbolische Hintergrund lassen auf ein tiefes emotionales Leid schließen, das nicht direkt ausgesprochen, sondern vielmehr durch subtile Hinweise und suggestive Elemente vermittelt wird.