thomson frost-laden cedars, big cauchon lake 1914-15 Thomson
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Thomson – thomson frost-laden cedars, big cauchon lake 1914-15
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Der Künstler hat eine sehr expressive Malweise gewählt. Die Pinselstriche sind deutlich sichtbar, wirken fast reliefartig und verleihen der Darstellung eine raue, ungestüme Textur. Diese Technik verstärkt den Eindruck von Kälte und Unwirtlichkeit, die von der Szene ausgeht. Die Konturen sind verschwommen, die Formen aufgelöst, was zu einer impressionistischen Wirkung beiträgt.
Der Horizont ist kaum erkennbar, er verschmilzt mit dem Himmel oder der Wasseroberfläche. Dies verstärkt den Eindruck von Isolation und Abgeschiedenheit. Der See selbst wird nur angedeutet, als dunkle Fläche, die sich hinter den Bäumen verbirgt.
Es liegt eine gewisse Stimmung der Kontemplation in diesem Werk. Die frostbedeckten Bäume wirken wie stumme Zeugen einer stillen, winterlichen Landschaft. Man spürt eine Ahnung von Vergänglichkeit und die Kraft der Natur angesichts des Winters. Die Komposition suggeriert ein Gefühl der Ruhe, doch gleichzeitig schwingt auch eine unterschwellige Melancholie mit. Die Farbwahl und die Maltechnik tragen dazu bei, dass das Bild nicht nur eine reine Landschaftsdarstellung ist, sondern auch eine Reflexion über die menschliche Existenz angesichts der Naturgewalten sein könnte.