nature #163 Rien Poortvliet (1932-1995)
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Rien Poortvliet – nature #163
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Im Vordergrund befindet sich ein Tier, erkennbar als Raubvogel – möglicherweise ein Falke oder Bussard – das sich im Schritt befindet. Seine dunklen Farbtöne heben sich von der umgebenden Vegetation ab und lenken den Blick des Betrachters auf ihn. Die Darstellung des Vogels ist nicht detailreich; er wirkt eher wie eine Impression, eine flüchtige Erscheinung inmitten der Natur.
Ein Zaun, grob angedeutet durch vertikale Linien, zieht sich quer durch das Bildfeld und unterteilt die Szene in verschiedene Ebenen. Er suggeriert eine Grenze oder einen Übergang, ohne diese jedoch klar zu definieren. Die Unschärfe des Hintergrunds verstärkt den Eindruck von Tiefe und lässt die Natur unbegrenzt erscheinen.
Die Malweise ist charakteristisch für impressionistische Ansätze: lockere Pinselstriche, das Auflösen von Formen in Farbe und Licht, sowie eine Betonung der Atmosphäre. Es entsteht ein Gefühl von flüchtiger Schönheit und dem Momenthaften.
Subtextuell könnte die Darstellung des Raubvogels als Symbol für Wildheit und Naturgewalt interpretiert werden, während die üppige Vegetation das Leben und die Fruchtbarkeit der Natur repräsentiert. Der Zaun könnte als Metapher für die menschliche Einmischung in die Natur verstanden werden, jedoch ohne diese explizit zu thematisieren. Insgesamt vermittelt das Werk einen Eindruck von Harmonie und Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, wobei die Naturgewalten im Vordergrund stehen. Die Malerei fängt nicht so sehr eine konkrete Landschaft ein, sondern eher eine Stimmung, ein Gefühl der Verbundenheit mit der natürlichen Welt.