Achilles mourning Patroclus Nikolay Ge (1831-1894)
Nikolay Ge – Achilles mourning Patroclus
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Maler: Nikolay Ge
Nikolai Ge malte "Achilles trauert um Patroklos" im Jahr 1855. In diesem Werk stellte er ein mythologisches Thema dar, das auf Homers Gedicht Die Ilias basiert. Es erzählt die Geschichte von Achilles. Der Trojaner Hektor bittet Apollo um Hilfe, um Achilles zu töten, doch Patroklos, der die Rüstung seines Freundes trägt, stirbt stattdessen. Die Trojaner nehmen die Rüstung als Trophäe mit. Achilles nahm den Verlust seines Freundes so sehr mit, dass er aus Trauer an Selbstmord dachte. Das Gemälde zeigt den toten Patroklos, der auf einem Holzbett mit Kissen auf einem grünen Überwurf liegt.
Beschreibung des Gemäldes "Achilles klagt Patroklos" von Nikolai Ge
Nikolai Ge malte "Achilles trauert um Patroklos" im Jahr 1855.
In diesem Werk stellte er ein mythologisches Thema dar, das auf Homers Gedicht Die Ilias basiert. Es erzählt die Geschichte von Achilles. Der Trojaner Hektor bittet Apollo um Hilfe, um Achilles zu töten, doch Patroklos, der die Rüstung seines Freundes trägt, stirbt stattdessen. Die Trojaner nehmen die Rüstung als Trophäe mit. Achilles nahm den Verlust seines Freundes so sehr mit, dass er aus Trauer an Selbstmord dachte.
Das Gemälde zeigt den toten Patroklos, der auf einem Holzbett mit Kissen auf einem grünen Überwurf liegt. Sein Körper ist zur Hälfte mit einem Tuch bedeckt. Ein trauernder und weinender Achilles beugt sich über ihn. Sein Kummer ist groß und untröstlich.
Nicht weit von ihnen steht Phaedita - Achilles’ Mutter - mit der neuen, geschmiedeten Goldrüstung, die sie für ihren Sohn von Hephaistos geschmiedet hat.
Inmitten der Trauernden steht ein myrmidonischer Krieger, der sein Haupt gesenkt hat und sein Gesicht mit der Hand bedeckt, um seine Tränen nicht zu zeigen.
Die Bilder auf dem Gemälde sind mit einer unglaublichen Klarheit des Porträts wiedergegeben. In jedem von ihnen hat der Künstler nicht nur die Gesichts- und Körperzüge, sondern auch jede Falte des Kleidungsstücks deutlich gemalt.
Die Farben für die Stoffe sind lebendig und gesättigt und stehen in Harmonie zueinander. Der Hintergrund, auf dem die Szene abgebildet ist, ist jedoch sehr dunkel. Man kann es nicht als langweilig bezeichnen, denn alle Möbel im Raum haben die Reliefklarheit der einzelnen Objekte bewahrt. Aber auch die braune Farbpalette selbst steht im Einklang mit der Dramatik der Veranstaltung.
Die skulpturale Behandlung der Bilder und die Klarheit der heroischen Themen, mit der der Künstler an die Darstellung des Themas herangegangen ist, in Verbindung mit der lebhaften Farbgebung des Gemäldes brachten dem Künstler eine kleine Goldmedaille ein.
Das Gemälde "Achilles klagt Patroklos" befindet sich heute im Belarussischen Kunstmuseum in Minsk.
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Links von dem toten Körper steht eine Frauengestalt, gekleidet in ein blaues Gewand. Ihr Blick ist gesenkt, was eine stille Anteilnahme und vielleicht auch eine gewisse Resignation suggeriert. Sie scheint die Szene mit Anstand und Würde zu betrachten. Ein Schild liegt neben ihr, was möglicherweise auf eine kriegerische Verbindung zwischen den dargestellten Personen hinweist.
Im Hintergrund, im diffusen Licht einer Flamme, sind weitere Figuren erkennbar. Sie scheinen in tiefer Kontemplation versunken zu sein, möglicherweise Zeugen und Teilnehmer der Tragödie. Die Dunkelheit im Hintergrund verstärkt die Dramatik der Szene und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Darstellung des Todes und der Trauer.
Die Farbgebung ist bemerkenswert. Neben dem dominanten Rot, das die unmittelbare Betroffenheit hervorhebt, finden sich tiefe Blau- und Grüntöne, die eine melancholische Stimmung erzeugen. Die Verwendung von Licht und Schatten verstärkt die emotionale Intensität der Darstellung.
Die Szene evoziert eine tiefe Reflexion über Verlust, Freundschaft und die Unvermeidlichkeit des Todes. Die Darstellung der Trauer ist intensiv und aufrichtig, ohne dabei in übertriebene Pathos zu verfallen. Es scheint, der Künstler wollte die menschliche Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen mit großer Sensibilität und psychologischer Tiefe einfangen. Die Untertöne legen nahe, dass es sich um einen Moment der stillen Verzweiflung handelt, der eine größere Erzählung von Heldentum, Krieg und menschlicher Leidenschaft andeutet.