SELF-PORTRAIT Egron Sellif Lundgren (1815-1875)
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Egron Sellif Lundgren – SELF-PORTRAIT
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der junge Mann trägt ein dunkles Jackett mit hochgeschlossenem Kragen und einer schwarzen Krawatte. Die Kleidung ist schlicht gehalten, lenkt aber dennoch die Aufmerksamkeit auf die Person des Dargestellten. Der Hintergrund ist fast vollständig in Dunkelheit getaucht, was die Figur stärker hervorhebt und eine gewisse Isolation suggeriert.
Die Farbgebung ist gedämpft und konzentriert sich auf dunkle Töne – vor allem Blau- und Grautöne dominieren. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck von Ernsthaftigkeit und Kontemplation. Die Lichtführung ist subtil; das Gesicht wird sanft ausgeleuchtet, wodurch die Details betont werden, während der Rest des Körpers im Schatten bleibt.
Es entsteht ein Eindruck von Selbstbeobachtung und innerer Einkehr. Der direkte Blick in die Kamera deutet auf eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich hin. Die zurückhaltende Mimik und Gestik lassen vermuten, dass es sich um einen Moment der Reflexion handelt. Möglicherweise möchte der Künstler hier seine intellektuelle Kapazität oder seinen Charakter darstellen – ein Bild des jungen Mannes als nachdenklichen und ernsthaften Individuum. Der fast schon asketische Hintergrund verstärkt diesen Eindruck von innerer Konzentration und Abgeschiedenheit.