Последний бой под Плевной 28 ноября 1877 года 1889 Холст масло 112х193 см часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники
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часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники – Последний бой под Плевной 28 ноября 1877 года 1889 Холст масло 112х193 см
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Im Vordergrund befindet sich eine dichte Ansammlung von Menschen, offensichtlich Soldaten und Zivilisten, die sich in einer chaotischen Bewegung zu bewegen scheinen. Viele Figuren liegen am Boden, einige tot, andere verletzt oder erschöpft. Die Komposition suggeriert einen Rückzug, eine Flucht vor dem Geschehen. Die Uniformen sind abgenutzt und schmutzig, was auf lange Kämpfe und Entbehrungen hindeutet.
Einige Pferde stehen in der Menge, manche scheinen ausgebüchst zu sein, andere werden von den Soldaten geführt oder kontrolliert. Ein Kanone ist sichtbar, verlassen und unbedeutend inmitten des allgemeinen Durcheinanders. Die Anordnung der Figuren erzeugt ein Gefühl der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Der Künstler hat die Perspektive so gewählt, dass die Weite der Landschaft betont wird, was wiederum die Isolation und das Ausmaß der Niederlage unterstreicht. Die Lichtverhältnisse sind trüb und diffus, was eine Atmosphäre von Melancholie und Trauer verstärkt. Es scheint, als ob die Sonne selbst den Anblick dieser Szene verweigert.
Subtextuell könnte dieses Werk als Kommentar zur Sinnlosigkeit des Krieges interpretiert werden. Die Darstellung der erschöpften Soldaten, der Toten und Verletzten, sowie die allgemeine Atmosphäre der Verzweiflung deuten auf das Leid hin, das durch militärische Konflikte verursacht wird. Die fehlende Glorifizierung des Krieges, im Gegensatz zu heroischen Darstellungen, lässt eine kritische Distanz erkennen. Die Darstellung der Zivilisten inmitten der Soldaten deutet möglicherweise auch auf die Auswirkungen des Krieges auf die unschuldige Bevölkerung hin. Es ist ein Bild der Verluste und der Folgen eines Konflikts, das weniger den Sieg als vielmehr die Tragödie betont.