The Kiss Francesco Hayez (1791-1881)
Francesco Hayez – The Kiss
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Maler: Francesco Hayez
Ort: Pinacoteca di Brera, Milano.
Hayes - ursprünglich aus Frankreich stammend - wurde nicht von seiner leiblichen Mutter, sondern von seiner leiblichen Tante erzogen. Seit seiner Jugend wurde er vom Zeichnen angezogen. Dies veranlasste seinen Onkel, den jungen Francesco in die Lehre bei einem Kunstrestaurator zu schicken. Nach einiger Zeit wurde er Lehrling bei Francesco Maggiotto. Er verbrachte drei Jahre als Lehrling. Das Gemälde "Der Kuss" wurde 1859 geschaffen.
Beschreibung des Gemäldes "Der Kuss" von Francesco Hayes
Hayes - ursprünglich aus Frankreich stammend - wurde nicht von seiner leiblichen Mutter, sondern von seiner leiblichen Tante erzogen. Seit seiner Jugend wurde er vom Zeichnen angezogen. Dies veranlasste seinen Onkel, den jungen Francesco in die Lehre bei einem Kunstrestaurator zu schicken. Nach einiger Zeit wurde er Lehrling bei Francesco Maggiotto. Er verbrachte drei Jahre als Lehrling.
Das Gemälde "Der Kuss" wurde 1859 geschaffen. Das Genre ist die italienische Romantik. Drei weitere Kopien dieses Gemäldes wurden von dem Maler gemalt. Zwei von ihnen befinden sich derzeit in Privatsammlungen. Die dritte Kopie (ein junges Mädchen in einem schneeweißen Kleid) wurde 1861 für die Familie Mulius gemalt. Es wurde 2008 von Sotby`s im Vereinigten Königreich versteigert.
Der Maler betrachtete dieses Gemälde als das wichtigste seiner Gemälde. Es verbindet die Romantik und den Naturalismus der damaligen italienischen Region und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Liebe. Das auf dem Gemälde dargestellte Paar stellt Romeo und Julia dar. Francesco Hayes versuchte, die Wiedergeburt der italienischen Nation darzustellen, indem er in seinem Gemälde die Liebe zum Vaterland und zum Menschen vereinte.
Das Gemälde enthält Elemente der Symbolik. Wenn wir uns die Kleidung ansehen, können wir die Epoche sofort erkennen - es ist das Mittelalter. Die Ikonographie des Gemäldes verrät uns jedoch, dass es in der modernen Welt gemalt wurde. Die Farben, die der Maler verwendet, weisen deutlich auf den Pakt von Plombières (Italien-Frankreich) hin, der für die Entstehung der italienischen Nation bekannt ist.
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Die Komposition ist auf diese zentrale Handlung konzentriert. Der Hintergrund ist reduziert, lediglich ein schlichter, hellgrauer Mauerwerk und eine Treppe sind angedeutet, welche die Figuren von der umgebenden Dunkelheit abgrenzt. Diese Reduktion lenkt die Aufmerksamkeit unmittelbar auf die Liebenden und verstärkt die Intimität der Szene. Die Beleuchtung ist sorgfältig eingesetzt; sie konzentriert sich auf die Gesichter der Figuren und unterstreicht die emotionale Intensität der Umarmung.
Die Farbwahl unterstützt ebenfalls die Atmosphäre der Zärtlichkeit und des Geheimnisvollen. Das kräftige Braun des Mantels bildet einen Kontrast zum zarten Blau des Kleides, wodurch die Figuren voneinander abgegrenzt, aber gleichzeitig durch ihre Nähe miteinander verbunden wirken. Das Licht scheint von oben zu fallen und betont die Konturen der Gesichter und die Weichheit der Umarmung.
Ein subtiler Unterton von Verstecktheit scheint in der Darstellung mitschwingen. Die Figuren scheinen sich in einer abgelegenen Ecke zu befinden, möglicherweise einem verborgenen Winkel einer Burg oder eines Schlosses. Dies könnte auf eine verbotene Liebe hindeuten, die im Geheimen stattfindet. Die Treppe, die sich im Hintergrund befindet, könnte symbolisch für eine Reise oder einen Übergang stehen, möglicherweise in eine gemeinsame Zukunft. Die schlichte Architektur verstärkt den Eindruck einer zeitlosen Szene, die über kulturelle und historische Grenzen hinweggeht. Die Kunstfertigkeit der Darstellung lässt auf ein hohes Maß an technischem Können und eine tief empfundene Emotion schließen.