Portrait Of King William The Fourth (1765-1837) Sir David Wilkie (1785-1841)
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Sir David Wilkie – Portrait Of King William The Fourth (1765-1837)
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Mann blickt direkt in die Kamera, sein Blick ist ernst und ruhig, fast schon nachdenklich. Seine Gesichtszüge sind markant: ein rundliches Gesicht, eine breite Nase und volle Lippen. Die Haut wirkt gerötet, was möglicherweise auf eine gewisse Gesundheit oder auch auf die Maltechnik des Künstlers zurückzuführen ist.
Das Haar ist kurz geschnitten und in einer modischen Welle der Zeit entsprechend gestylt, überwiegend weiß, was sein fortgeschrittenes Alter unterstreicht. Ein hochgebundenes Halsband aus weißem Stoff umgibt seinen Hals, darüber trägt er eine dunkle Jacke mit breiten Ärmeln. Ein blaues Ordensband ist prominent über seiner Brust angebracht, zusammen mit einer Medaillen oder einem Abzeichen, das auf seine Position und Verdienste hinweist.
Die Farbgebung ist gedämpft und klassisch gehalten. Tiefe Rottöne im Hintergrund bilden einen Kontrast zu den helleren Farben der Kleidung und des Gesichts. Die Beleuchtung ist sorgfältig eingesetzt, um die Gesichtszüge hervorzuheben und dem Bild eine gewisse Tiefe zu verleihen.
Subtextuell vermittelt das Porträt ein Gefühl von Stabilität und Tradition. Der Mann strahlt Selbstsicherheit aus, ohne dabei arrogant oder einschüchternd zu wirken. Die Kleidung und Accessoires signalisieren Macht und Einfluss, während der ernste Blick auf eine Person hinweist, die Verantwortung trägt und sich ihrer Rolle bewusst ist. Die Darstellung wirkt insgesamt repräsentativ und soll zweifellos den Status und die Würde des Dargestellten unterstreichen. Es scheint ein Wunsch nach bleibender Erinnerung und Anerkennung zu liegen.