drib 200 Peter Driben
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Peter Driben – drib 200
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbgebung dominiert das Bild: Das intensive Rot des Kleides steht im Kontrast zum dunklen Hintergrund, wodurch die Frau optisch hervorgehoben wird. Der Titel der Zeitschrift, Flirt, ist in auffälligen Buchstaben angeordnet und unterstreicht den flirtenden Charakter des Motivs. Die weiteren Textfragmente, wie Fresh Magazine und Gals, Gags and Gayety, deuten auf einen Inhalt hin, der sich an ein weibliches Publikum richtet und Unterhaltung sowie leichte Themen behandelt.
Die Darstellung der Frau ist idealisiert; sie verkörpert eine bestimmte Vorstellung von Weiblichkeit, die in den 1950er Jahren populär war: sinnlich, aber gleichzeitig unschuldig und verspielt. Die Tupfenmuster auf den Strumpfhosen und das einzelne Rosenblüten-Detail am Kleid tragen zur Leichtigkeit und zum dekorativen Charakter des Gesamtbildes bei.
Subtextuell lässt sich erkennen, dass die Illustration nicht nur ein Produkt der Zeit ist, sondern auch eine bestimmte Ästhetik und Ideologie transportiert: die Verknüpfung von Weiblichkeit mit Attraktivität und Unterhaltung. Die direkte Ansprache des Betrachters durch den Blick der Frau erzeugt eine gewisse Intimität, während die Inszenierung und das glamouröse Erscheinungsbild gleichzeitig Distanz schaffen. Es ist ein Bild, das sowohl anzieht als auch eine bestimmte Rolle für Frauen suggeriert – nämlich die der begehrenswerten Muse.